SEMESTERPROGRAMM SOMMER 2021

 

VORTRAG MIT VERNISSAGE

Riesen, Schwallungen, Flößerei

Zur Kultur- und Baugeschichte der Holzbringungsanlagen im Einzugsgebiet der oberen Kinzig

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 18.15 h

Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts oder Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung. 

 

Vortrag mit Prof. Dr. Werner Konold mit anschließender Buchvernissage des Alemannischen Jahrbuchs 2019/2020.

KOLLOQUIUM

Die Zisterzienser und ihre Bauten - Neuere Forschungen zu Tennenbach und dem deutschen Südwesten

Freitag, 29. Oktober 2021

Programm:

13.00 h Begrüßung
Prof. Dr. Werner Konold, Dr. Bertram Jenisch

13.15 h Dr. Bertram Jenisch (Freiburg),Dr. Gaby Lindenmann-Merz (Karlsruhe): Baubefunde des Klosters Tennenbach - Ergebnisse archäologischer und geophysikalischer Prospektionen
13.35 h Diskussion
13.45 h Prof. Dr. Matthias Untermann (Heidelberg): Architektur der Zisterzienser
14.05 h Diskussion
14.15 h
Dr. Gaby Lindenmann-Merz (Karlsruhe): Infirmarien der Zisterzienser
14.35 h Diskussion
14.45 h PD Dr.-Ing. Anne Christine Brehm (Freiburg) und Nikolaus Koch (Wiesbaden): Die Infirmariums-Kapelle des Klosters Tennenbach
15.05 h Diskussion

15.15 h Pause

15.45 h Dr. Ulrich Knapp (Leonberg): Die Zisterzienser und das Wasser
16.05 h Diskussion
16.15 h Dr. Wolfgang Werner (Ebringen), Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg): Tennenbacher Steinbrüche und Naturschutz
16.35 h Diskussion
16.45 h Abschlussdiskussion
17.15 h Ende

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

VORTRAGSREIHE   

freiburg.archäologie

Vortragsreihe zu den Ausstellungen in den Städtischen Museen Freiburg (Fortsetzung vom Sommersemester 2021)

Mittwoch, 10. November 2021, 19 Uhr
Zünfte und Gewerke - Handwerk in der Stadt

Prof. Dr. Ralph Röber (Kontanz) und Dr. Bertram Jenisch (Freiburg)

Mittwoch, 24. November 2021, 19 Uhr
Anthropologie - Freiburger Skelette erzählen vom Leben im Mittelalter

Carola Berszin (Konstanz)

Mittwoch, 08. Dezember 2021, 19 Uhr
Neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt"

Marcel El-Kassem M.A., Dr. Bertram Jenisch und Hans Oelze M.A. (alle Freiburg)

Ort: Im historischen Treppenhaus des Archäologischen Museums Colombischlössle. Eine Anmeldung für di Präsenzveranstaltung ist zwingend erforderlich unter anmeldung@alemannisches.institut.de.

Zusätzlich Live-Stream über Zoom (ohne Anmeldung). Online-Zugangsdaten für Zoom:

Meeting-ID: 852 5323 9906
Kenncode: Archaeo

Bitte beachten Sie die Corona-Hygienemaßnahmen. Pandemiebedingte Änderungen vorbehalten.

 

In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und den Städtischen Museen Freiburg.

EXKURSION

Straßburg mit der Tram

Samstag, 13. November 2021

Wir fahren mit der Tram über den Rhein in die Altstadt, gehen zu Fuß zum Münster und durch das Carré d'Or zum Kleberplatz, mit der Tram über den Broglieplatz zum Place de la République mit den kaiserzeitlichen Prachtbauten, dann weiter zu den europäischen Einrichtungen. Wahlweise eine kurze Strecke zu Fuß zwischen dem Parlament und dem Gerichtshof für Menschenrechte. Die Rückfahrt nach Kehl führt uns durch das Universitätsgelände und das Neubauviertel Esplanade.

Teilnahme frei (Tramtickets für Mitglieder des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e.V. übernimmt der BGV). Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV erwünscht: Geschäftsstelle Stadtarchiv Freiburg, 0761-201-2701 oder info@breisgau-geschichtsverein.de. Anreise: individuell mit Zug (Hbf Freiburg ab 8.57 h mit ICE, Umstieg Bf Offenburg mit SWE, Ankunft Bf Kehl 9.53 h) oder mit dem Pkw (Parkplatz hinter dem Bahnhof Kehl).

 

Zeit: Samstag, 13. November 2021, Treffpunkt 10h vor dem Bahnhof Kehl

 

Exkursion mit Renate Liessem-Breinlinger

 

VORTRAG MIT VERNISSAGE

"Grenze einst war ich den Galliern" - Zur Entwicklung der Festung Breisach

 

Donnerstag, 25. November 2021, 19.30 h

Anschließend Buchvorstellung der Tagungsdokumentation "Im Krieg ist weder Glück noch Stern. Barocke Festungen, Schanzen und Schlachtfelder am südlichen Oberrhein" mit Dr. R. Johanna Regnath, Dr. Andreas Haasis-Berner und Prof. Dr. Werner Konold

Ort: Museum für Stadtgeschichte, Rheintorplatz 1 (Rheintor), 79206 Breisach am Rhein (2. Obergeschoss - kein Aufzug vorhanden).

Begrenzte Teilnehmerzahl. Bitte beachten Sie die Corona-Hygienemaßnahmen (voraussichtlich 3 G-Regel und Maskenpflicht außer am Sitzplatz).

 
 

Vortrag mit Dr. Bertram Jenisch (Freiburg) mit anschließender Buchvernissage, in Kooperation mit dem Geschichtsverein Breisach am Rhein e. V.

EXKURSION   

Bunter Sandstein - Steinbrüche für das Kloster und das Münster

 

Samstag, 28. November 2021

Die etwa zweistündige Rundwanderung vom Wanderparkplatz beim Gasthaus Engel in Freiamt-Tennenbach führt uns zu den Kloster- und Münstersteinbrüchen, danach zum Steinbruch Amsenbuck in der Langen Au und zum 2012 reaktivierten Steinbruch Langauweg und zurück zum Gasthaus „Engel". Dort Einkehr. Danach können wir die Marien- bzw. Krankenkapelle besuchen.

Wer noch Lust hat, kann sich dann einer Tour nach Heimbach anschließen, wo man die größten und am besten erhaltenen historischen Buntsandsteinbrüche Baden-Württembergs besuchen kann (zusätzlicher Zeitbedarf 2-2,5 Stunden).

Wir treffen uns um 10 h am PR-Parkplatz Paduaallee und bilden dort Fahrgemeinschaften. Um 10.30 h beginnt die Exkursion am Wanderparkplatz an der Straßenkreuzung nach Allmendsberg unweit des Gasthauses „Engel". Wer will, kann direkt dorthin kommen.
Begrenzte Teilnehmerzahl. Bitte bis 22. November 2021 unter anmeldung@alemannisches-institut.de anmelden.
Festes Schuhwerk und strapazierfähige, regenfeste Kleidung sind erforderlich.

 

Exkursion mit Dr. Wolfgang Werner, in Zusammenarbeit mit der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau

 

INSTITUTSGESPRÄCHE

Alte Burgen im neuen Gewand?

Donnerstag, 02. Dezember 2021, 18.15 h

Wir werden unsere Institutsgespräche im Wintersemester online oder hybrid über Zoom anbieten - entsprechend den dann zeitnah geltenden Pandemieregelungen. Genaueres erfahren Sie nach der Anmeldung oder über unseren E-Mail-Newsletter.
Die Teilnahme an Zoom-Konferenzen ist einfach und weitgehend selbsterklärend. Wichtig ist, im Vorfeld zu testen, ob Kamera und Mikrofon funktionieren und freigegeben sind. Wenn nicht anders angegeben, bitte Anmeldung unter anmeldung@alemannisches-institut.de.

Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts oder Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Christian Kübler (Tübingen)

INSTITUTSGESPRÄCHE

Die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg in Rötteln - Adelige Selbstinszenierung und -verständnis am Oberrhein im Spätmittelalter

 

Donnerstag, 20. Januar 2022, 18.15 h

Wir werden unsere Institutsgespräche im Wintersemester online oder hybrid über Zoom anbieten - entsprechend den dann zeitnah geltenden Pandemieregelungen. Genaueres erfahren Sie nach der Anmeldung oder über unseren E-Mail-Newsletter.
Die Teilnahme an Zoom-Konferenzen ist einfach und weitgehend selbsterklärend. Wichtig ist, im Vorfeld zu testen, ob Kamera und Mikrofon funktionieren und freigegeben sind. Wenn nicht anders angegeben, bitte Anmeldung unter anmeldung@alemannisches-institut.de.

Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts oder Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Adila Garbanzo León (Freiburg)

INSTITUTSGESPRÄCHE

Dörfliches Totengedenken im späten Mittelalter. Die Seelbuchabschriften der Pfarrei Eichstetten am Kaiserstuhl von 1451 und 1491/92

Donnerstag, 3. Februar 2022, 18.15 h

Wir werden unsere Institutsgespräche im Wintersemester online oder hybrid über Zoom anbieten - entsprechend den dann zeitnah geltenden Pandemieregelungen. Genaueres erfahren Sie nach der Anmeldung oder über unseren E-Mail-Newsletter.
Die Teilnahme an Zoom-Konferenzen ist einfach und weitgehend selbsterklärend. Wichtig ist, im Vorfeld zu testen, ob Kamera und Mikrofon funktionieren und freigegeben sind.

Wenn nicht anders angegeben, bitte Anmeldung unter anmeldung@alemannisches-institut.de.

Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts oder Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Dr. Thomas Steffen (Leipzig)

TAGUNG

 "Wassergeschichte(n) vom Schwarzwald und vom Oberrhein"

30. September 2021 bis zum 2. Oktober 2021 in der Hansgrohe Aquademie in Schiltach

Download Flyer

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft e. V. und dem Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg e. V.

VORTRAGSREIHE

Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg

Ort: Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg bzw. Universität Freiburg, HS 1010

Montag, 25. Oktober 2021, 19 Uhr
Der Schlossberg - Burg, Festung, Park
Dr. Heinz Krieg (Freiburg)

Montag, 08. November 2021, 19 Uhr
Neuburg - mittelalterlicher Siedlungsausbau und Stadtbefestigungen
Dr. Bertram Jenisch (Freiburg)

Montag, 22. November 2021, 19 Uhr
Bächle, Deicheln und Mühlen - die Nutzung des Wassers

Dr. Iso Himmelsbach (Freiburg)

Montag, 06. Dezember 2021, 19 Uhr
Nicht nur das Münster - Pfarrkirchen in der Stadt

Stephanie Zumbrink M. A. (Freiburg)

Montag, 20. Dezember 2021, 19 Uhr
Das Klarissenkloster - Bau und Funktion der Klöster

Prof. Dr. Martina Backes (Freiburg)

Montag, 10. Januar 2022, 19 Uhr
Die Universität - Bursen und Kollegien

Prof. Dr. Dieter Speck (Freiburg)

Montag, 24. Januar 2022, 19 Uhr
Friedhöfe, Grüfte und Schindanger - Begräbnisorte

Prof. Dr. Sebastian Brather (Freiburg)

Montag, 07. Februar 2022, 19 Uhr
Die Elendenherberge - Menschen am Rande der städtischen Gesellschaft

Dr. Hans-Peter Widmann (Freiburg)

Montag, 21. Februar 2022, 19 Uhr
Das Haus zum Herzog - städtische Eliten

Frank Löbbecke M. A. (Basel)

Montag, 07. März 2022, 19 Uhr
Die Gerichtslaube - Recht und Ordnung

Prof. Dr. Marita Blattmann (Köln)

Montag, 21. März 2022, 19 Uhr
Das Historische Kaufhaus - Handel und Märkte

Prof. Dr. Nina Gallion (Mainz)

Eine Anmeldung für die Präsenzveranstaltung ist zwingend erforderlich unter anmeldung@alemannisches-institut.de

Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
Bitte beachten Sie die Corona-Hygienemaßnahmen. Pandemiebedingte Änderungen vorbehalten.

In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem
Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg

INSTITUTSGESPRÄCH

Der Federsee
Archäologische Neuentdeckungen der letzten Jahre

Donnerstag, 15. Juli 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit PD Dr. Renate Ebersbach (Gaienhofen-Hemmenhofen)

AUSSTELLUNG

Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit
Die Wanderausstellung macht Station in Burgdorf (CH)

Ab 5. März 2021

Ort: Schlossgässli 1, CH-3400 Burgdorf.
Die Online-Vernissage und die Vorträge „Zähringerstädte und Zähringerburgen. Symbole der Macht“ und „Die Zähringer, die Kyburger und mehr…“ von PD Dr. Armand Baeriswyl finden sich unter https://schlossburgdorf.ch/de/museum/ausstellungen/zaehringer/

EXKURSION - Diese Exkursion muss leider ins nächste Jahr verschoben werden -

Kantone der Schweiz: Am Obersee und am Jakobsweg
Der Südwesten des Kantons St. Gallen

Termin steht noch nicht fest

Der Kanton St. Gallen ist eine Neuschöpfung aus dem frühen 19. Jahrhundert und umfasst ganz unterschiedliche Regionen, die historisch kaum Berührungspunkte aufweisen. Während das namengebende Kloster und die Stadt St. Gallen Teil der Bodenseeregion sind, orientiert sich der Südwesten bis heute Richtung Zürich. Im Zentrum der samstäglichen Exkursion steht die gut erhaltene Altstadt von Rapperswil mit der eindrücklichen Silhouette von Schloss und Kirche. Hier kreuzten sich zwei bedeutende mittelalterliche Verkehrsachsen. Seit der Römerzeit führte hier eine bequeme Verbindung von Basel über Zürich und die Bündner Pässe Richtung Oberitalien. Weniger bekannt ist der Jakobs- oder Schwabenweg, der von Konstanz aus über Rapperswil zum bekannten Wallfahrtsort Einsiedeln führt. Wir besuchen ferner die Reste des ehemaligen karolingischen Damenstifts Schänis, die vollständig ausgemalte gotische Kapelle St. Dionys bei Wurmsbach sowie das im voralpinen Hügelland liegende Benediktinerkloster Fischingen, das im frühen 12. Jahrhundert vom Bischof von Konstanz am Schwabenweg gegründet und im Zeichen der heiligen Idda selbst ein wichtiger Wallfahrtsort wurde.

Zeit: Freitag 17.00–20.00 h einführende Vorträge im Waldhof, mit einer Pause für das Abendessen (nicht

im Preis enthalten); Samstag 7.30 h Abfahrt Sonnenbergstr./Im Waldhof, 7.45 h Konzerthaus Freiburg, Rückkehr ca. 19.00 h.

Kosten: ca. 75 € (inkl. Fahrt, Führung, Eintritt); ggf. zzgl. Unterkunft und Verpflegung im Waldhof.

In Zusammenarbeit mit Waldhof – Akademie für Weiterbildung e. V.

Vortrag und Exkursion mit Dr. Peter Niederhäuser (Winterthur)

VORTRAGSREIHE

freiburg.archäologie
Vortragsreihe zu den Ausstellungen in den Städtischen Museen Freiburg

Montag, 10. Mai 2021, 19.00 h
Historische Bauforschung in Freiburg

Frank Löbbecke M. A. (Basel)

Montag, 7. Juni 2021, 19.00 h
Von der „Vor“-Stadt zur Vorstadt
Die mittelalterliche städtebauliche Entwicklung Freiburgs im Vergleich
PD Dr. Armand Baeriswyl (Bern)

Montag, 5. Juli 2021, 19.00 h
Der entsorgte Alltag

Materielle Hinterlassenschaften aus der „schissgruob“
Dr. Valerie Schoenenberg (Freiburg)

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.
In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und den Städtischen Museen Freiburg.

INSTITUTSGESPRÄCH - Dieser Vortrag wird auf den 25. November 2021 verschoben

Alte Burgen in neuem Gewand?
Überlegungen zur Entstehung der hochmittelalterlichen adeligen Höhenburg an Beispielen der Schwäbischen Alb

Donnerstag, 1. Juli 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Christian Kübler (Tübingen)

AUSSTELLUNGSFÜHRUNG

Nonnengruft – Schätze des Alten Friedhofs
Ein Spaziergang durch die Ausstellung

Montag, 28. Juni 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Alten Friedhofs in Freiburg i. Br. e. V. und dem Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e. V.

Vortrag mit Dr. Corinna Zimber und Dr. Mona Djabbarpour, mit einer Einführung zum Schwarzen Kloster und zur Nonnengruft von Dr. R. Johanna Regnath

INSTITUTSGESPRÄCH

Freiherr von Laßberg, seine Bücher, seine Freunde und seine Frauen

Donnerstag, 24. Juni 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Prof. Dr. Volker Schupp (Emmendingen) und Renate Liessem-Breinlinger (Freiburg)

TAGUNG

Wassergeschichte(n) vom Schwarzwald und vom Oberrhein

30. September 2021 bis zum 2. Oktober 2021

Ort: Aquademie in Schiltach

Von alters her versorgte man sich mit dem Lebensmittel Trinkwasser. Wasser, in Form gebracht als Gewässer, diente der Energieerzeugung, der Bewässerung von Kulturen, der Entsorgung, war Transportmedium in der Schifffahrt und für Holz, hatte militärstrategische Funktionen. Wasser wurde geleitet, weggeführt, umgeleitet, gesammelt, gespeichert. Unsere Gewässer besitzen eine große Bedeutung als Träger von Wirtschafts-, Kulturund von Technikgeschichte, damit auch von Arbeit und Erfahrung.
Die Tagung bietet interessante und spannende Einblicke in den vielfältigen und oft beeindruckenden Umgang mit unseren Gewässern.

Vorträge:
Dr. Hans Harter, Prof. Dr. Werner Konold, Dr. Wolfgang Fritzsche, Dr. Andreas Haasis-Berner, René Kill, Prof. Dr. Gerhard Fritz, Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Walser und Dr. Wolf-Ingo Seidelmann.

Weiteres Programm:
Stadtführung mit Dr. Hans Harter am 30. September 2021.
Exkursion ins Wasserwerk Kleine Kinzig und ins Witticher und ins Kaltbrunner Tal (Kloster Wittichen, Flößerei, Bergbau) mit Dr. Hans Harter, Thomas Kipp, Prof. Dr. Werner Konold, Dr. R. Johanna Regnath, Willy Schoch und Matthias Zizelmann am 2. Oktober 2021.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft und dem Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg.

Tagungsleitung: Prof. Dr. Werner Konold und Prof. Dr. Norman Pohl

EXKURSION (Achtung! diese Exkursion wird ins Jahr 2022 verschoben)

Römer, Riffe und Ruinen
Natur und Kultur am Oberrhein

24.-25. Juni 2022

Wie schon einmal vor zwei Jahren bieten wir eine gemeinschaftliche Reise mit Mitgliedern der Gesellschaft Oberschwaben an, diesmal zu Zielen hier am Oberrhein. Die Exkursion führt am ersten Tag durch das Markgräflerland nach Badenweiler. Den Abend verbringen wir in Endingen, wo auch die Möglichkeit zur Übernachtung besteht. Am zweiten Tag führt die Tour durch den Kaiserstuhl nach Breisach und zu einem Abstecher ins Elsass, nach Neuf-Brisach und Obersaasheim. Die genaue Planung entnehmen Sie bitte dem separaten Faltblatt.

Kosten: voraussichtlich 75 € ohne Übernachtung; 140 € im Einzel- bzw. 120 € im Doppelzimmer

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e. V.

Exkursion mit Prof. Dr. Werner Konold, Prof. Dr. Thomas Zotz, Dr. Gabriele Seitz (alle Freiburg) und Uwe Fahrer (Breisach)

VORTRAG IN KOOPERATION

Eduard Stritt (1870–1937) – „königlich preußischer Hofmaler“ aus Freiburg

Montag, 14. Juni 2021, 18.00 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung unter info@breisgau-geschichtsverein.de.
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e. V.

Vortrag mit Dr. Ludger Fischer (Brüssel)

INSTITUTSGESPRÄCH

Wie die Pandemie-Krise die Museumsarbeit verändert

Donnerstag, 20. Mai 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Dr. Tilmann von Stockhausen (Freiburg)

VORTRAG IN KOOPERATION

Die Siechen im Felde
Archäologische und anthropologische Befunde zum Freiburger Gutleuthaus

Montag, 17. Mai 2021, 18.00 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung unter info@breisgau-geschichtsverein.de.
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e. V.

Vortrag mit Dr. Bertram Jenisch (Freiburg) und Carola Berszin M. A. (Konstanz)

INSTITUTSGESPRÄCH

Wie kommen totgeborene Kinder ins Paradies?
Die archäologischen Untersuchungen im mittelalterlichen Marienheiligtum in Oberbüren BE (Schweiz)

Donnerstag, 6. Mai 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit PD Dr. Armand Baeriswyl (Bern)

EXKURSION: Diese Exkursion muss leider ausfallen

Kulturlandschaft Kaiserstuhl

Sonntag, 9. Mai 2021

Die Exkursion führt zum Lösshohlwege-Pfad rund um Bickensohl, ausgestattet mit fantastischen Lösswänden, Gesteinsaufschlüssen, einer interessanten Vegetation und wunderschönen Ausblicken. Die Wanderung ist etwa sieben Kilometer lang und startet um 10.15 h. Sie dauert schätzungsweise vier Stunden und wird nicht anstrengend. Doch sollten Sie eine gewisse Fitness haben und gut ausgerüstet sein. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es nicht, weshalb Sie etwas zum Essen und Trinken mitnehmen sollten.

Zeit: Treffpunkt ist um 9.30 h am P&R-Parkplatz Paduaallee. Wir bilden dort Fahrgemeinschaften, fahren über Bötzingen nach Bickensohl und versuchen dort, bei der Kirche zu parken.

Anmeldung bis spätestens 3. Mai 2021 (mit Auskunft, ob Sie zum P&R-Parkplatz mit dem Auto kommen und jemanden nach Bickensohl mitnehmen können. In den Autos dürfen voraussichtlich entsprechend der Corona-Regeln jeweils nur Personen aus maximal zwei Haushalten sitzen). In Zusammenarbeit mit der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br.

Exkursion mit Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg), Dr. Wolfgang Werner (Ebringen) und Dr. Bernhard Grimm (Breisach)

INSTITUTSGESPRÄCH

„In mehreren Völkern denken …“
Auf den Spuren des habsburgerzeitlichen Häuserbaus im Banat und der europäischen Dimension des Banater Kulturerbes

Donnerstag, 22. April 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.

Vortrag mit Prof. Dr. Michael Prosser-Schell (Freiburg)

AUSSTELLUNGSFÜHRUNG

freiburg.archäologie
Leben vor der Stadt. Online-Führung durch die Sonderausstellung im Archäologischen Museum Colombischlössle

Donnerstag, 1. April 2021, 18.15 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung.
In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Archäologischen Museum Colombischlössle.

Vortrag mit Hans Oelze M. A.

EXKURSION   

Virtuelle Exkursion nach Littenweiler

Montag, 29. März 2021, 18.00 h

Ort: Zoom. Teilnahme nur nach Anmeldung unter info@breisgau-geschichtsverein.de.
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e. V.

 Erstes Ziel ist St. Barbara am steilen Nordhang des Kybfelsen-Massivs 100 m oberhalb des ehemaligen Dorfes,
wo bis 1826 eine Kapelle stand, die der Patronin der Bergleute geweiht war und jahrhundertelang Wallfahrer angezogen hatte. Das Gebäude wurde 1826 abgetragen und im Dorf wieder aufgebaut. Barbara blieb die Titelheilige, auch in der neuen Pfarrkirche von 1957. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Geschichte des „Stahlbads“. Die Mineralquellen in der Ecke zwischen Sonnenberg- und Littenweilerstraße wurden schon im späten Mittelalter als „Bauernbad“ genutzt. Aus dem 19. Jahrhundert stammt das dreistöckige, von einem Park umgebene Kurhaus. In der Regie der Gengenbacher Schwestern wurde aus dem Kur- und Heilbad schrittweise ein Altenheim. Zwei Wandervorschläge führen noch einmal bergan zur Lourdesgrotte und zu einer kleinen Schönstatt-Kapelle zwischen Eichberg straße und der Gaststätte St. Barbara.

Die Veranstaltung wird ausschließlich als Zoom-Konferenz übertragen. Teilnahme nur nach Anmeldung. Eine Veranstaltung des Breisgau-Geschichtsvereins in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg. Anmeldung dafür ab sofort per E-Mail an info@breisgau-geschichtsverein.de erforderlich.

Exkursion mit Renate Liessem-Breinlinger (Freiburg)

EXKURSION- diese Exkursion konnte leider in der geplanten Form nicht stattfinden und wurde durch eine Online-Präsentation ersetzt

Georges Cuvier und die Katastrophen
Exkursion nach Mömpelgard/Montbéliard

Samstag-Sonntag, 13.-14. März 2021

Darwin war nicht der Erste, der die Idee hatte, dass die Natur sich durch Evolution entwickelt hat. Schon über ein halbes Jahrhundert vor seinem Buch „Die Entstehung der Arten” stritten die beiden Biologen Georges Cuvier und Jean-Baptiste Lamarck über die Veränderlichkeit der Arten. Damit ist der französische Naturwissenschaftler Georges Cuvier einer der Vordenker der Evolutionstheorie von Charles Darwin. Cuvier kam 1769 in Mömpelgard zur Welt, das damals zu Württemberg gehörte und heute als Montbéliard in der französischen Franche-Comté liegt. Nachdem Mömpelgard immer wieder von Frankreich bedroht wurde, befestigte der württembergische Baumeister Heinrich Schickhardt die Residenzstadt und baute unter anderem das Renaissance-Schloss und den Temple Saint-Martin, die große lutherische Kirche. Der Vortrag am Samstagabend und die Exkursion am Sonntag widmen sich in erster Linie dem durch seine Katastrophentheorie bekannten Georges Cuvier. Vor Ort wird das Museum im Schloss der Herzöge von Württemberg besucht, das neben naturwissenschaftlichen Sammlungen und einem Cuvier-Saal auch archäologische und historische Exponate sowie eine Kunstsammlung aufzuweisen hat. Auf einem Rundgang durch die Altstadt Montbéliards ist unter anderem das Geburtshaus Cuviers und der Temple Saint-Martin von Heinrich Schickhardt zu sehen.

Vortrag am Samstag: 18.15 h - ca. 19.45 h
Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts
Exkursion am Sonntag: Abfahrt Konzerthaus 8.30 h, Rückkehr ca. 17.30 h
Anmeldung: im Alemannischen Institut bis spätestens 6. März 2021
Kosten: voraussichtlich 49 € / mit Museumspass 43 €
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Dr. Bernd-Jürgen Seitz (Freiburg)

RÜCKBLICK AUF DIE SEMESTERPROGRAMME
DER VERGANGENEN JAHRE

mehr zu den Programmen und Themen der vergangenen Jahre

KOLLOQUIUM

„Im Krieg ist weder Glück noch Stern"
Barocke Festungen, Schanzen und Schlachtfelder aus der Epoche des Dreißigjährigen Kriegs am Oberrhein

Freitag, 15. Juni 2018, Breisach am Rhein, Hotel Stadt Breisach

9.30 h Kaffee
10.00 h Bürgermeister Oliver Rein (Breisach): Begrüßung

Moderation: Martin Strotz M. A.
10.10 h Dr. Jonathan Scheschkewitz (Esslingen): Begrüßung und Einführung
10.30 h Prof. Dr. Franz Brendle (Tübingen): Der Dreißigjährige Krieg in Südwestdeutschland
11.00 h Dr. Bertram Jenisch (Freiburg): Archäologische Spuren von Festungen im rechtsrheinischen Oberrheingebiet
11.20 h Peter Wanner M. A. (Heilbronn) / Olaf Goldstein M. A. (Esslingen): Heilbronn 1734/35 - ein spektakulärer Fund und sein historischer Hintergrund
11.40 h Dr. Jonathan Scheschkewitz (Esslingen): Bruchsals leidvolle Jahre - Spuren der Kriegszerstörungen des 17. Jahrhunderts

12.00 h Mittagspause

Moderation: Dr. Bertram Jenisch
13.30 h Dr. Andreas Haasis-Berner (Freiburg): Die barockzeitlichen Befestigungen im Schwarzwald
14.00 h Dr. Stefan Mäder (Riegel): „Viel Rüstgewehr und wenig Ehr‘". Zur Bewaffnung und ihrem Einsatz im 17. und 18. Jahrhundert
14.30 h Dr. Sabine Eickhoff (Wünsdorf): 636 – ihre letzte Schlacht. Das Massengrab von Wittstock

15.00 h Kaffeepause

Moderation: Dr. Jonathan Scheschkewitz
15.20 h Martin Strotz M. A. (Karlsruhe) / Tobias Schneider M. A. (Freiburg): Schlachtfeld-/Konfliktarchäologie in Baden-Württemberg?!
15.45 h Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg): Relikte des Militärischen – Erinnerungsorte und Naturschutzwerte, dargestellt am Beispiel des ‚Westwalls‘
16.15 h Schlussdiskussion

In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und der Stadt Breisach am Rhein.

Tagungsorganisation: Uwe Fahrer, Dr. Bertram Jenisch, Dr. R. Johanna Regnath
Unkostenbeitrag: 15 €, bitte bar vor Ort bezahlen
Mittagsbuffet: Die Teilnahme am Mittagsbuffet im Hotel ist optional möglich (zzgl. 20 €). Bitte bei der Anmeldung verbindlich bestellen.
Anmeldung: beim Alemannischen Institut (bis 1. Juni 2018)

Das ausführliche Tagungsprogramm als PDF finden Sie hier.

TAGUNG COLLOQUE
Geschichte(n) hier bei uns am Oberrhein
Histoire(s), chez nous, dans le Rhin supérieur

4. Grenzüberschreitendes Geschichtskolloquium
4e colloque d'histoire transfrontalière

Samstag, 14. Oktober 2017 Samedi 14 octobre 2017 Hotel Mercure, Offenburg

Programm Programme
9.15 h Stehempfang mit Kaffee und Tee Accueil, café et thé
10.15 h Grußwort Mot d'accueil
Bürgermeister Hans-Peter Kopp, Offenburg
10.20 h Begrüßung Allocutions d'accueil
Dr. R. Johanna Regnath,Mitglied des Comité trinational des Netzwerks Geschichtsvereine am Oberrhein und Geschäftsführerin des Alemannischen Instituts Freiburg e. V. Membre du Comité trinational du Réseau des Sociétés d'Histoire et gérant de l'Institut alémanique Fribourg
Klaus G. Kaufmann, Präsident des Historischen Vereins für Mittelbaden e. V. Président du Historischer Verein für Mittelbaden e. V., Offenburg

Referate Interventions*
10.45 h Dr. Peter Kunze, Weil am Rhein: Reformationen. Der große Umbruch am Oberrhein (Ausstellungsbericht)
La Réforme. Grand Renversement dans le Rhin supérieur (rapport de l'exposition).
11.15 h Diskussion Discussion

11.30 h Dr. Monique Debus-Kehr, Colmar: Les exils confessionnels d'Augustin Güntzer, calviniste alsacien dans la tourmente de la guerre de 30 ans / Die konfessionellen Fluchtwege Augustin Güntzers - Elsässischer Calvinist in den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs

12.00 h Diskussion Discussion
12.15 h Mittagspause Déjeuner

13.45 h Daniel Morgen, Colmar: La Umschulung des Alsaciens (1940-1944/45) / Die Umschulung der Elsässer zwischen 1940 und 1944/45

14.15 h Diskussion Discussion

14.30 h Dr. Mario König, Basel: Ungemütliche Nachbarn. Die Basler Chemie und ihr Verhältnis zur deutschen
chemischen Industrie Des voisins incommodes. La chimie à Bâle et ses relations avec l'industrie chimique allemande

15.00 h Diskussion Discussion
15.15 h Kaffeepause Pause café

15.45 h Werner Schreiner, Neustadt an der Weinstraße: Zur Geschichte des grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehrs am Oberrhein Histoire du trafic ferroviaire transfrontalier dans la région du Rhin supérieur

16.15 h Schlussdiskussion Discussion conclusive
Tagungsende ca. 16.30 h Fin du colloque vers 16h30

* Die Vorträge werden in der Originalsprache gehalten und simultan übersetzt.
Les interventions se feront en français ou en allemand en traduction simultanée.

Teilnahmebedingungen Modalités d'inscription
Die Tagungsgebühr beträgt 25 € (inkl. Mittagessen, Parkgebühr, Tee- und Kaffeepausen, Gebäck, Tagungsgetränke). Die Gebühr wird vor Ort in bar durch das Tagungsbüro eingezogen.
Le montant de la participation est de 25 € (comprenant déjeuner, frais de parking, pauses thé et café, pâtisseries, boissons). Il sera perçu en liquide par le bureau d'accueil, le jour même.

Anmeldung Inscriptions
Alemannisches Institut e. V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
0761-150 675 70
info@alemannisches-institut.de

Anmeldeschluss Date limite d'inscription
6. Oktober 2017 6 octobre 2017
Bitte bringen Sie Informationen zu den Aktivitäten Ihrer Vereine zur Auslage auf einem Infotisch mit.
Il vous est possible d'amener avec vous les dépliants, programmes et autres documents concernant votre association. Un présentoir sera prévu à cet effet. 

Anfahrtsbeschreibung Accès
Das Mercure Hotel Offenburg am Messeplatz befindet ich nur je 100 m von der Messe und der
Bushaltestelle Messeplatz entfernt. Zum Hauptbahnhof n der Innenstadt fahren Sie fünf Minuten.
Die A5 ist nur 2 km vom Hotel entfernt. L'hôtel Mercure Offenburg am Messeplatz se rouve à seulement 100m de la station de bus esseplatz, à 5min de la gare et du centreville n voiture et à 2km de l'autoroute A5.
Mercure Hotel Offenburg am Messeplatz
Schutterwälderstr. 1 a, 7656 Offenburg - Deutschland
Tel.: (+49)781/5050 - Fax : (+49)781/505513 

Tagungsprogramm als PDF

Eine Veranstaltung des Comité trinational des Netzwerks Geschichtsvereine am Oberrhein in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein für Mittelbaden e. V. Une organisation du Comité trinational du réseau des sociétés d’histoire du Rhin supérieur en collaboration avec le Historischer Verein für Mittelbaden e. V.

Tagungsbericht von Martin Stohler

TAGUNG
Alte Heimat - Neue Heimat

Migrationen im Alemannischen Raum

Eine interdisziplinäre Tagung des Alemannischen Instituts Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) und der Stadt Lahr

15. - 17. März 2017, Tagungsort: Lahr, Haus zum Pflug, Pflugsaal

MITTWOCH, 15. März 2017
16.30 Uhr Stadtführung
18.00 Uhr Abendpause zur eigenen Verfügung
19.30 Uhr Die Stadt als Basar. Stadtökonomie und Migration in Lahr/Schwarzwald im 20. Jahrhundert. Öffentlicher Abendvortrag: Thorsten Mietzner, Stadthistoriker der Stadt Lahr

DONNERSTAG, 16. März 2017
9.00 Uhr Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Werner Konold, Alemannisches Institut Freiburg
9.20 Uhr Grußwort: Prof. Dr. Werner Mezger, IVDE Freiburg

I. Historische Migrationen - Ursachen und Motive

9.30 Uhr Die Zuwanderung der »Walser« nach Vorarlberg im 14. Jahrhundert - Mythos und Realität: Prof. Dr. Alois Niederstätter, Vorarlberger Landesarchiv Bregenz
10.00 Uhr Diskussion
10.15 Uhr Die jenische Minderheit in Deutschland und der Schweiz: Anja Joos M. A., Universität Freiburg
10.45 Uhr Diskussion
11.00 Uhr Kaffeepause
11.30 Uhr Einwanderung/Arbeitsmigration in die Schweiz ab Mitte des 19. Jahrhunderts: Dr. Hermann Wichers, Staatsarchiv Kanton Basel-Stadt
12.00 Uhr Diskussion
12.15 Uhr Schweizer am Schwarzen Meer - eine Geschichte ohne Happy End: Lic. phil. Dominik Wunderlin, Museum der Kulturen Basel
12.45 Uhr Diskussion
13.00 Uhr Mittagspause

II. Die Natur kommt mit

14.00 Uhr Einwanderung und Verbreitungsformen nicht-autochthoner Pflanzen im alemannischen Raum: Sibyl Rometsch, Info Flora Bern
14.30 Uhr Diskussion
14.45 Uhr »... und ist nun überall in Gärten und für die Fenster bey uns also gemein worden.« Außereuropäische Zier- und Nutzpflanzen im Südwesten des Alten Reichs (16.-18. Jahrhundert): PD Dr. Michaela Schmölz-Häberlein, Universität Bamberg
15.15 Uhr Diskussion
15.30 Uhr Kaffeepause

III. Migration und Sprachenwandel

16.00 Uhr Die mitgebrachte(n) Sprache(n). Zum Sprachgebrauch und dessen Wandel bei ungarndeutschen Heimatvertriebenen in ihren Privatkorrespondenzen: Csilla Schell M. A., IVDE Freiburg
16.30 Uhr Diskussion
16.45 Uhr Der Einfluss alemannischer Dialekte auf den Sprachgebrauch des Deutschen durch russische Muttersprachler in der Region Südbaden: Alexander Prediger M. A., Freiburg Advanced Center of Education (FACE) Freiburg
17.15 Uhr Diskussion

IV. Migrationsgeschichte(n)

17.30 Uhr Lahrer Werkstattgespräch über das neue Stadtmuseum und die Auswandererdatenbank: Gabriele Bohnert, Thorsten Mietzner und Ehrenamtliche, Stadtmuseum und Stadtarchiv Lahr
18.00 Uhr Diskussion
19.00 Uhr Empfang durch die Stadt Lahr in der Tonofenfabrik

FREITAG, 17. März 2017
9.00 Uhr Begrüßung

V. Alte Heimat - neue Heimat

9.15 Uhr Weggehen, Ankommen. Heimat - Fremde - Migration: Prof. Dr. Friedemann Schmoll, Universität Jena
9.45 Uhr Diskussion
10.00 Uhr Heimat im Museum? Museum als Heimat? Zugänge, Perspektiven und Grenzen der Ausstellungs- und Vermittlungspraxis im Donauschwäbischen Zentralmuseum: Leni Perencevic M.A., Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
10.30 Uhr Diskussion
10.45 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr Aktuelle Integrationsthematik und Fußball als Wahrzeichen: Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, IVDE Freiburg
11.45 Uhr Diskussion
12.00 Uhr Von »Lungenbraten«, »Schlesischem Himmelreich« und »Paprikasch«: Dr. Elisabeth Fendl, IVDE Freiburg
12.30 Uhr Schlussdiskussion

Migration ist kein neues Thema. Den Aufbruch in ein vermeintlich besseres Leben gab es in allen historischen Epochen. Migration ist auch ein regionales Thema. Deshalb wird in einem ersten Teil der Tagung im Mittelpunkt stehen, aus welchen Gründen und Motiven Menschen in der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts innerhalb des sprachlich recht vertrauten Raumes zwischen Vorarlberg und dem Elsass, zwischen der Schweiz und Schwaben den Lebensort wechselten oder sogar diesen Raum verließen. Ein Themenkomplex betrifft auch die Frage, wie sich durch Einwanderer vor allem die Sprache wandelt. Neu nachdenken müssen wir, gerade im klimatisch begünstigten und verkehrsreichen Oberrheingebiet, über das sehr virulent gewordene Phänomen des »Unterwegsseins « der Pflanzen. Es wandert keineswegs nur der Mensch, sondern auch die Vegetation, mit und ohne menschliche Einwirkung. Schließlich soll ein weiterer Diskussionspunkt nicht vernachlässigt werden: Was kann heute eigentlich Heimat sein bzw. werden?

TAGUNGSLEITUNG Prof. Dr. Werner Konold, Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, Dr. R. Johanna Regnath, Prof. Dr. Dieter Speck, Gabriele Bohnert

TAGUNG
Die Zähringer

 Rang und Herrschaft um 1200

15. - 17. September 2016, Geistliches Zentrum St. Peter im Schwarzwald

Donnerstag, 15. September 2016

10.00 Begrüßung Arno Zahlauer (Geistliches Zentrum St. Peter) Dorothea Störr-Ritter (Landrätin des Landkreises Breisgau- Hochschwarzwald) Sigrid Hirbodian (Alemannisches Institut Freiburg e. V.) Jürgen Dendorfer (Abteilung Landesgeschichte, Albert- Ludwigs-Universität Freiburg)

10.15 Wissenschaftliche Einführung Jürgen Dendorfer

I. Zähringer-Geschichten

Moderation: Jürgen Dendorfer

10.30 Die Zähringer in der Historiographie des 12./13. Jahrhunderts, Heinz Krieg

11.15 Chronistik des 15./16. Jahrhunderts. Die Sattler-Chronik, Clemens Joos

12.00 Mittagessen

Moderation: Dieter Geuenich

13.30 Von Badischer Hausgeschichte zur Neuen Deutschen Verfassungsgeschichte. Ansätze der Zähringerforschung im 19. und 20. Jahrhundert, Thomas Zotz

14.15 ,Gute‘ Zähringer – ,Böse‘ Habsburger. Zähringer im Schweizer Geschichtsbild, Claudius Sieber-Lehmann

15.00 Kaffeepause

15.30 Zähringer museumsreif? Von der Zähringerausstellung 1986 bis zum ‚Haus der Zähringer‘, Casimir Bumiller

II. ,Herrschaft‘ zwischen personalen Bindungen und Raum (um 1200)

Moderation: Heinz Krieg

16.15 Die Zähringer und die Anderen. Beziehungen zum Adel im Breisgau, Tobie Walther

17.00 Herrschaft und Gefolgschaft, Petra Skoda

17.45 Die Zähringer. Geschlecht, Familie und Verwandtschaft, Gerhard Lubich

18.30 Abendessen

19.15 Zähringertraditionen. Führung durch Kirche und Kloster Hans-Otto Mühleisen Ende gegen 20.45 h

 

Freitag, 16. September 2016

Moderation: Casimir Bumiller

9.00 Burgenbau und Herrschaft im Raum, Erik Beck

9.45 ‚Zähringerstädte‘. Ein städtebaulicher Mythos unter der Lupe der Archäologie, Armand Baeriswyl

10.30 Kaffeepause

11.00 ‚Städtegründer‘. Zähringer und Habsburger im Vergleich, Martina Stercken

11.45 Das burgundische Rektorat. Anspruch und Wirklichkeit, Clemens Regenbogen

12.30 Mittagessen

III. Der Rang der Zähringer um 1200 im reichsfürstlichen Kontext

Moderation: Mathias Kälble

14.00 Europäische Dimensionen. Der Rang Bertolds V. im Vergleich, Jörg Peltzer

14.45 Die Zähringer im Netzwerk der Reichsfürsten, Robert Gramsch

15.30 Kaffeepause

Moderation: R. Johanna Regnath

16.00 Die Frauen der Zähringer. Konnubium und Rang, Tobias Weller

16.45 Höfische Dichtung im Umkreis der Zähringer? Clementia von Zähringen als Mäzenatin, Rudolf Denk

17.30 Siegel und Münzen der Zähringer, Michael Matzke

18.15 Abendessen

Öffentlicher Abendvortrag 19.30 Grußwort Rudolf Denk (Zähringer Zentrum e. V.) Das Münster Bertolds V. im überregionalen Vergleich, Hans W. Hubert

Anschließend Empfang durch die Gemeinde St. Peter (Bürgermeister Rudolf Schuler)

 

Samstag, 17. September 2016

Moderation: Hans W. Hubert

8.30 Donjons. Repräsentationsarchitektur auf Burgen, Alfons Zettler

9.15 Göttlicher Glanz und heiliger Ort. Das Böcklinkreuz im Freiburger Münster als zähringische Erinnerungsstiftung, Katharina Christa Schüppel

9.45 Zum Freiburger Böcklinkreuz, Sebastian Bock

10.30 Kaffeepause

IV. Das Jahr 1218 – Aushandlungsprozesse und Akteure

Moderation: Kurt Andermann

11.00 Erbrecht, Lehnrecht, Konsens der Fürsten. Der zähringische Erbfall und die Etablierung neuer normativer Ordnungen um 1200, Jürgen Dendorfer

11.45 Die Freiburger Bürgerschaft und das Jahr 1218, Mathias Kälble

12.30 Mittagessen

Moderation: Sigrid Hirbodian

14.00 Die zähringische Ministerialität und der Umbruch von 1218, Michael Kolinski

14.45 Die Grafen von Urach, Eva-Maria Butz

15.30 Kaffeepause

15.45 Friedrich II. und das Reich im Jahr 1218. Königliches Handeln zwischen Planung, Erwartungen und Zufällen, Knut Görich

16.30 Zusammenfassung – Schluss gegen 17.00 h

Komplette Tagung: 100 Euro (inkl. 3 x Mittagessen, 2 x Abendessen und alle Kaffeepausen, bitte ggf. ‚vegetarisch‘ angeben); Tageskarten je 10 Euro (nur inkl. Kaffeepausen), für Schüler und Studierende pro Tag 5 Euro

Verbindliche Anmeldung bis 2. September 2016 bei der Geschäftsstelle des Alemannischen Instituts. Bitte überweisen Sie nach Erhalt der Anmeldebestätigung den Tagungsbeitrag mit dem Stichwort „Zähringer“ auf das Konto des Alemannischen Instituts.

Das Tagungshaus ist von Freiburg Hauptbahnhof über Kirchzarten und von Denzlingen aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Siehe unter: http:// www.geistliches-zentrum.org/html/anfahrt406.html 

Eine Tagung der Abteilung Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Alemannischen Institut Freiburg e. V. und dem Zähringer Zentrum e. V.

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und der Irene-Kyncl-Stiftung Freiburg 

TAGUNG
Gezähmte Natur

Gärten und Parkanlagen von der Antike bis zur Gegenwart

Freitag - Samstag, 8. - 9. Mai 2015. Tagungsort: Festhalle Eichstetten, Schulstraße 7, 79356 Eichstetten am Kaiserstuhl

Beginn Freitag, 11 h, Tagungsende Samstag gegen 13 h,
anschließend Exkursion.

Die Tagung „Gezähmte Natur - Gärten und Parkanlagen von der Antike bis zur Gegenwart" beschäftigt sich mit der Geschichte des Gartens, mit einer regionalen Ausrichtung insbesondere auf Südwestdeutschland und die angrenzende Schweiz. Diese Region, die vom schwäbisch-alemannischen Dialekt geprägt ist, ist nicht nur in vielen Teilen für den Gartenbau hervorragend geeignet (Rhein- und Neckartal, Bodenseegebiet), sondern verfügt auch über außergewöhnliche archäologische Funde und Schriftquellen. Die regionale Ausrichtung ist genauso wie der epochenübergreifende und interdisziplinäre Ansatz ein Kennzeichen der Arbeit im Alemannischen Institut.
Aus der Analyse paläobotanischer Funde lässt sich mit Hilfe moderner Verfahren sehr viel über das Pflanzenspektrum vergangener Epochen sagen. Bei den Gebieten am Hoch- und Oberrhein, die in der Antike zum Imperium Romanum zählten, stellt sich die Frage nach Einflüssen aus dem Mittelmeerraum ganz besonders.
Auch für die Überlieferung zu den mittelalterlichen Klostergärten ist die Bodenseeregion von überragender Bedeutung: Der Liber de Cultura Hortorum des Reichenauer Mönchs Walahfrid Strabo und der St. Galler Klosterplan sind die zentralen mittelalterlichen Dokumente, die Auskunft über die Pflanzen in Klostergärten geben.
Seit dem 15. Jahrhundert spiegelt sich höfisches Repräsentationsbedürfnis auch in großzügigen Gartenanlagen wider, die nach italienischen, französischen und dann im 19. Jahrhundert nach englischen Vorbildern in unserem Raum gestaltet wurden. Verbindungswege lassen sich in fürstlichen Reisen und Auslandserfahrungen, nicht zuletzt der Gartenarchitekten nachzeichnen, aber sie lassen sich auch in adeligen Heiratsverbindungen aufspüren - man denke nur an Barbara Gonzaga von Mantua, die Gattin des württembergischen Grafen und Tübinger Universitätsgründers Eberhard im Bart, die im 15. Jahrhundert für ihren Garten in Bad Urach Basilikum, Nelken und Rosmarin aus Italien kommen ließ.
Eine ganze Reihe dieser Gärten aus historischen Epochen existieren heute noch. Gleichzeitig gibt es in der Gegenwart eine in allen Gesellschaftsschichten verbreitete Lust am Garten. Sie zeigt sich in riesigen Landes- und Bundesgartenschauen, im Run auf Parzellen in Kleingartenanlagen, die längst nicht mehr als spießig angesehen werden, im Urban Gardening und nicht zuletzt natürlich auch in den unzähligen Gartencentern, die mit dem Bedarf nach Pflanzen ihr Geld verdienen. Grund genug also, sich den regionalen Wurzeln des Gartenbaus in unserer Region zu widmen.

 

Freitag, 8. Mai 2015
11.00 Begrüßung Prof. Dr. Werner Konold und Grußwort von Bürgermeister Bruder
11.30 Einführung: Prof. Dr. Werner Konold

I. Gärten im Mittelalter und der Neuzeit
12.00 Impuls aus dem Archiv: Der Pflanzenkatalog im Capitulare de villis Karls des Großen:
            Dr. R. Johanna Regnath (Freiburg)
12.30 Mittagspause
14.00 Gartenpflanzen mediterraner Herkunft in Südwestdeutschland. Ein Überblick von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter:
            Prof. Dr. phil.-nat. Manfred Rösch (Gaienhofen-Hemmenhofen)
14.30 Diskussion
14.45 St. Galler Klosterplan und Hortulus - Karolingerzeitlicher Gartenbau im Bodenseeraum:
            Dr. Karl Schmuki (St. Gallen)
15.15 Diskussion
15.30 Impuls aus dem Garten: Der historische Garten aus der Sicht des Gärtners:
            James Foggin (Landhaus Ettenbühl - Bad Bellingen)

16.00 Kaffeepause
16.30 Historische Gärten und Parks im Südwesten:
            Prof. Dr. Hartmut Troll (Bruchsal)
17.00 Diskussion
17.15 Bauerngartenkultur im südlichen und mittleren Baden in der Gegenwart:
            Charlotte Störch (Freiburg)
17.45 Diskussion
18.00 Abendpause
19.30 Eine andere Welt ist pflanzbar. Urbane Gemeinschaftsgärten:
            Dipl. Ing. Ella von der Haide (München/Kassel)

Samstag, 9. Mai 2015
9.00 Begrüßung
II. Sorten und ihre Verbreitung
9.15 Die Blumen der Blumisten - Frühe Sortenvielfalt im europäischen Gartenbau:
            Dipl. Ing. Dr. habil. Clemens Wimmer (Potsdam)
9.45 Diskussion
10.00 Das Wissen vom Garten um 1800. Zur Nachhaltigkeitsdebatte bei der Baumzucht aus wissenssoziologischer Perspektive:
            Dr. Urte Stobbe (Vechta)
10.30 Diskussion
10.45 Kaffeepause mit Büchertisch des Alemannischen Instituts und Saatgut-Tisch der Stiftung Kaiserstühler Gärten
11.15 Traditionelle Obstsorten am Oberrhein:
            Hannah Sharaf M. sc. und Dipl. Forstwirt Manuel Oelke (Freiburg)
11.45 Diskussion

III. Aktuelle Entwicklungen
12.00 Südwestdeutsche öffentliche Freiräume und europäische Trends:
            Dr.-Ing. Marketa Haist (Karlsruhe)
12.30 Diskussion
13.00 Tagungsende

Anschließend Exkursion ins Obstmuseum und den Samengarten der Stiftung Kaiserstühler Garten

 

Eine interdisziplinäre Tagung in Eichstetten in Zusammenarbeit mit der Professur für Landespflege an der Universität Freiburg. Leitung: Prof. Dr. Werner Konold und Dr. R. Johanna Regnath.

Verbindliche Anmeldung bis 1. Mai 2015 bei der Geschäftsstelle des Alemannischen Instituts. Bitte überweisen Sie nach Erhalt der Anmeldebestätigung den Tagungsbeitrag unter dem Stichwort »Gärten« auf das Konto des Alemannischen Instituts. Tagungsbeitrag: 30 € inkl. Pausengetränke, Tageskarten je 18 €, Schüler und Studierende 10 € bzw. 5 €. Kosten für die Exkursion: 10 €

Das detaillierte Tagungsprogramm zum Download finden Sie hier.

TAGUNG
817 - Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen

Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen

Donnerstag-Samstag, 12.-14. März 2015, Ort: Villingen-Schwenningen, Theater am Ring

Donnerstag, 12. März 2015

13.30-14.00 Uhr Begrüßungskaffee

14.00-14.30 Uhr Eröffnung der Tagung

14.30 -16.45 Uhr Moderation: R. Johanna Regnath, Freiburg i. Br./Tübingen

Dr. Heinrich Maulhardt: Die Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen von 817 in ihrer Wirkungsgeschichte
Prof. Dr. Theo Kölzer: Das Aachener Kaiserdiplom vom 4. Juni 817
Clemens Regenbogen M. A.: Der Raum um Villingen und Schwenningen in der Karolingerzeit nach der schriftlichen Überlieferung
Prof. Dr. Sebastian Brather: Die Struktur des Raumes aufgrund der archäologischen Befunde


Freitag, 13. März 2015

9.00 - 12.30 Uhr Moderation:

Dr. Peter Erhart: Verwaltung und Schicksal der St. Galler Besitzungen und Rechte auf der Baar
Prof. Dr. Ernst Tremp: St. Gallen, die Reichenau und Konstanz im 8. und frühen 9. Jahrhundert
Dr. Eva-Maria Butz: Die Memoria Ludwigs des Frommen in den Reichsabteien St. Gallen und Reichenau
Dr. Heinz Krieg: Die Baar in ottonischer Zeit

14.30 -17.15 Uhr Moderation:

Prof. Dr. Jürgen Dendorfer: König und Adel in Alemannien im 8./9. Jahrhundert
Prof. Dr. Thomas Zotz: Alemannien im Übergang von Karl dem Großen zu Ludwig dem Frommen
Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Die Privilegierung St. Gallens im Rahmen von Ludwigs des Frommen Politik zu Beginn seiner Herrschaft

19.30 Uhr Öffentlicher Abendvortrag

Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Kaiser Ludwig der Fromme und die Klöster


Samstag, 14. März 2015

9.00 -12.30 Uhr Moderation:

Prof. Dr. Karl Ubl: Kapitularien und Reformen Ludwigs des Frommen in Alemannien
Prof. Dr. Philippe Depreux: Kaiserliche Amtsträger und Entourage Ludwigs des Frommen in und aus Alemannien
Prof. Dr. Steffen Patzold: Das 829 für Karl den Kahlen gebildete Regnum Alemannien, Churrätien und das Elsass: ein Muster für künftige politische Raumordnung?
Prof. Dr. Dieter Geuenich: Zusammenfassung

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Villingen-Schwenningen und dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte

TAGUNG
 Revolution des Fleißes, Revolution des Konsums?

Leben und Wirtschaften im ländlichen Württemberg von 1650 bis 1800

Donnerstag‒Samstag, 13.‒15. September 2012, Tagungsort: Stuttgart-Hohenheim

Mehr zu Themen und Referenten

Das Tagungsprogramm als PDF zum Herunterladen

TAGUNG
Landesschätze unserer Zukunft

Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen. Tagung im Rahmen des Landesjubiläums "60 Jahre Baden-Württemberg" in Freiburg i. Br.

Termin: 10.-11. Mai 2012

mehr zu Themen, Referenten, Tagungsprogramm als PDF

TAGUNG
Militärische Schichten der Kulturlandschaft

Eine Tagung in Kooperation mit dem Institut für Landespflege der Universität Freiburg und der Stadt Endingen

Termin: Freitag-Samstag 25.-26. März 2011 in Endingen am Kaiserstuhl

mehr zu Themen, Referenten, Tagungsprogramm als PDF

TAGUNG
Grenzüberschreitungen. Der alemannische Raum - Einheit trotz der Grenzen? 

Symposion des Alemannischen Instituts Freiburg und der AG Kultur der Randenkommission in Kooperation mit dem Hegau-Geschichtsverein, dem Historischen Verein Schaffhausen, der VHS Konstanz-Singen und der Stadt Singen

Termin: 12.-13. März 2010 im Bürgersaal des Rathauses Singen/Htwl.

mehr zu Themen, Referenten, Tagungsprogramm als PDF

TAGUNG
Kulturelle Vielfalt zwischen Schwarzwald und Rhein. Eine interdisziplinäre Tagung zur Ortenau und zum Renchtal

Veranstaltet vom Alemannischen Institut Freiburg e. V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberkirch und dem Historischen Verein für Mittelbaden e. V.

Termin: 23.-24.10.2009, Ort: Rathaus Oberkirch, Sitzungssaal

mehr zu Themen, Referenten, Tagungsprogramm als PDF