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SEMESTERPROGRAMM SOMMER 2026
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VORTRAGSREIHE
Orte und Architektur der
Universität Tübingen
22. April – 15. Juli 2026, immer mittwochs, 18.15 h (hybrid/Zoom)
Vortragsreihe des Instituts für Geschichtliche Landeskunde
und historische Hilfswissenschaften der Universität
Tübingen im Rahmen des Studium generale.
22.04.2026 Wilfried Setzler: „Zu Nutz und Nothdurfft der Hohen Schul". Die Tübinger Stiftskirche - ein zentraler Ort der Universität
29.04.2026 Tilmann Marstaller: Von der Kunst in drei Jahren eine Universität zu bauen
06.05.2026 Christina Häfele, Michael La Corte: Ganz oben. Hohentübingen als Hort der Wissenschaft
13.05.2026 Ernst Seidl: Die Wilhelmstraße. Der große Schritt ins Offene
20.05.2026 Matthias Asche: Von Stiftlingen und Collegiaten. Das Evangelische Stift, das Collegium Illustre und das Wilhelmsstift
03.06.2026 Stefan Knödler: Poesie als Flucht. Die Universität Tübingen als literarischer Ort
10.06.2026 Henning Tümmers: Die Anstalt. Funktionen der Tübinger Nervenklinik
17.06.2026 Yannick Decker: Geschichten des Klubhauses. Ein Ort studentischer Selbstbestimmung
24.06.2026 Dagmar Waizenegger: Eine andere Welt? Die Universität in der Stadt
01.07.2026 Tim Schaffarczik: Hightech in Höhenlage. Von der Oberen Viehweide zum Cyber Valley
08.07.2026 Marcus Wandel: Die Morgenstelle. Neuordnung der Naturwissenschaftlichen Institute
15.07.2026 Tjark Wegner: Kirche, Stift, Mensa, Name? Erinnerungsorte der Universität Tübingen im Wandel der Zeit
Bitte melden Sie sich unter anmeldung@alemannisches-institut.de an, um den Link zu erhalten.
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VORTRAG
Burgen im Elsass:
Rosheim und Guirbaden/Girbaden
Donnerstag, 11. Juni 2026, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts und Zoom
Einführungsvortrag mit Dr. Dr.-Ing. Thomas
Biller (Freiburg) zur Exkursion am 12.Juni (siehe unter
Exkursionen)
Die Zugangsdaten für die Zoom-Teilnahme erhalten Sie
nach Anmeldung unter anmeldung@alemannisches-institut.de.
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EXKURSION
Burgen im Elsass: Rosheim und Guirbaden/Girbaden
Freitag, 12. Juni 2026, 10.15–ca. 17.00 h
Der kleine Weinort Rosheim, erwähnt seit dem 8. Jahrhundert
und später „Freie Reichsstadt“, gehört zu den
besonders sehenswerten Städtchen des Elsass. Neben
der Kirche St. Peter und Paul, einer der wichtigsten romanischen Kirchen der Region, ist vor allem ein restauriertes
Wohnhaus, ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert,
besuchenswert. Die Ruine Guirbaden/Girbaden, eine
der größten Burgen des Elsass, geht mindestens in die
erste Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück, wurde aber
unter Kaiser Friedrich II. und seinem Sohn Heinrich (VII.)
1219–1226 in pfalzartigen Formen ausgebaut, um vor
allem dem Machtanspruch des Bischofs von Straßburg
etwas entgegenzusetzen; nach dem Niedergang der
Staufer geriet sie aber in dessen Besitz und blieb es bis
zu ihrer Aufgabe im Dreißigjährigen Krieg.
Treffpunkt und Ablauf: 10.15 h vor der Kirche St. Peter
und Paul (Église Saints-Pierre-et-Paul) in Rosheim,
107 rue du Général de Gaulle (Anfahrt mit Privatautos).
Vormittags Besichtigung der Kirche St. Peter und Paul
und des „Romanischen Hauses“ (Maison romane),
500 m Fußweg. Mittagessen in Rosheim. Anschließend
Fahrt über die D 604 und D 204 nach Grendelbruch,
zum Parkplatz „Parking pour le château de Guirbaden“
im „Quartier Guirbaden“, zu Fuß über einen Waldweg
zur Ruine Guirbaden/Girbaden (2,8 km).
Wanderschuhe mit guter Knöchelunterstützung und
griffiger Sohle erforderlich!
Anmeldung: Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung
unter anmeldung@alemannisches-institut.de bis zum
5. Juni 2026.
Kosten: 10 € (ohne Mittagessen), ggf. Fahrtkostenbeteiligung
bei Bildung von Fahrgemeinschaften.
Leitung: Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller (Freiburg)
Der Einführungsvortrag findet am 11. Juni um 18.15 h statt (siehe unter Vorträge).
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EXKURSION
Der Markenhof
Samstag, 27. Juni 2026, 10.00 h
Der Markenhof am Wagensteigbach war in den 1920er
Jahren ein jüdisches landwirtschaftliches Lehrgut, wo
junge Zionisten auf die Auswanderung nach Palästina
vorbereitet wurden. Mit seiner Geschichts-AG im Kolleg
Stegen hat Claudius Heitz diese von Konrad Goldmann
gegründete Einrichtung erforscht und ihre Spur verfolgt
bis in die Gegenwart in Israel. Er bezieht aber auch die
Zeit davor ein, als der in St. Petersburg geborene Max
von Wogau Eigentümer war, das Wohngebäude renovierte
und einen Park anlegte. Er wird uns diese spannende
Geschichte vermitteln und auch Zutritt zu Innenräumen
verschaffen, z. B. zur kleinen Synagoge. Von
dem Archäologen und Burgenforscher Heiko Wagner
erfahren wir dann, dass beim Markenhof der Nordrand
der spätkeltischen Befestigung Tarodunum verlief und
was die Lage des Hofgeländes an der Wagensteigstraße
und unterhalb von zwei Burgen bedeuten kann. Er wird
uns die Reste der unteren Burg zeigen, die sich in etwa
10 Minuten zu Fuß erreichen lässt. Volker Mietke, der
Hausherr des Markenhofs, zeigt uns noch das eine oder
andere Gemälde seines Vaters.
Treffpunkt: Markenhof, Markenhofstraße 9, 79199
Kirchzarten.
Anreise individuell, hier jedoch keine Parkmöglichkeit!
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Leitung: Renate Liessem-Breinlinger (Freiburg), Dr. Claudius Heitz (Stegen) und Dr. Heiko Wagner (Kenzingen)
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
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EXKURSION
Zentren habsburgischer Macht im Aargau
Samstag, 4. Juli 2026, 8.00–19.00 h
Die Exkursion führt in den schweizerischen Aargau, der
neben dem oberen Elsass eines der Stammlande der
Habsburger war. Diese und eine weitere Exkursion im
Herbst ins Elsass fl ankieren die Tagung „Habsburg vor
Arl und Fern“ in Bad Waldsee vom 23. bis 25. September
2026. Vom Oberrhein aus erwarben die Habsburger
nach und nach die österreichischen Herzogtümer, Tirol
und weitere Länder.
Im ehemals habsburgischen Aargau führt die Exkursion
zu einigen Zentren habsburgischer Macht und Pracht
im Mittelalter: Habsburg, Lenzburg und Königsfelden.
Wir beginnen mit dem Memorialort Königsfelden mit
seinen kunsthistorisch bedeutsamen Glasfenstern, Kloster
und Gedenkort für einen ermordeten König und die
Toten der Schlacht bei Sempach. Danach besichtigen wir
die vermeintlich unscheinbare Burg Habsburg und die
prächtige Burg und Residenz Lenzburg.
Ablauf: Fahrt nach Königsfelden, anschließend Besichtigung. Fahrt zur Habsburg, dort Pause mit eigenem Lunchpaket oder im Restaurant Habsburg. Besichtigung der Habsburg, Fahrt zur Lenzburg mit Besichtigung, anschließend Rückfahrt nach Freiburg.
Abfahrt: 8.00 h ab Konzerthaus Freiburg, Rückkehr gegen 19.00 h.
Anmeldung: Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung
unter anmeldung@alemannisches-institut.de bis zum
19. Juni 2026.
Kosten: 90 € (Busfahrt, alle Eintritte, alle Führungen,
ohne Mittagessen).
Leitung: Prof. Dr. Dieter Speck und Dr. Valerie Möhle (beide Freiburg)
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
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KOLLOQUIUM
Joseph Schlippe und das Freiburger Stadtbild im 20. Jahrhundert
Freitag, 10. Juli 2026, 14.00–18.00 h, Stadtarchiv Freiburg, Veranstaltungssaal, Neuer Messplatz 5A, 79108 Freiburg
Joseph Schlippe hat das Freiburger Stadtbild im
20.Jahrhundert geprägt wie kein anderer. 25 Jahre
war er für das Bauwesen in der Stadt verantwortlich,
die auch die entscheidenden Jahre des Wiederaufbaus
umfassten: zuerst ab 1925 als Leiter des städtischen
Hochbauamtes, dann als städtischer Oberbaudirektor,
der bereitwillig die städtebaulichen Vorstellungen des
NS-Regimes plante. Während des Zweiten Weltkriegs
oblag ihm darüber hinaus die Zuständigkeit für die
Denkmäler und Kunst im Elsass. Nach dem Krieg arbeitete
Schlippe direkt ab 1945 im Auftrag der französischen
Besatzungsmacht als Leiter des Freiburger
Wiederaufbaubüros. Sein Konzept war geprägt von der
sogenannten Heimatschutzarchitektur und der Gegnerschaft
gegen den Historismus und den Jugendstil wie
der strikten Ablehnung einer neuen Sachlichkeit und
der Architektur des Bauhauses.
Die beiden Referenten, der Historiker Ralf Müller und
der ehemalige Redakteur der Badischen Zeitung Wulf
Rüskamp, sind zwei ausgewiesene Kenner der Materie,
die in den vergangenen Jahren unter unterschiedlichen
Gesichtspunkten über Joseph Schlippe geforscht und
publiziert haben. In einen breiteren Zusammenhang
werden ihre Beiträge durch einen Vortrag des Geografen
Jörg Stadelbauer gestellt, der über die Entwicklung
des Freiburger Stadtbilds im 19. und 20. Jahrhundert
sprechen wird. Nach einer Kaffeepause wird sich ein
Podiumsgespräch anschließen, das in eine öffentliche
Diskussion mit Einbeziehung der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer münden wird.
Es erscheint noch ein separates Programm.
Teilnahme: 10 €.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 8. Juli 2026 unter:
https://eveeno.com/schlippe-kolloquium
Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts e. V.,
des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land e. V.,
des Landesvereins Badische Heimat e. V. und des
Stadtarchivs Freiburg.
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EXKURSION
Riede – Keller – Glasmacher.
Natur und Kultur im Oberland
Samstag–Sonntag, 19.–20. September 2026
Die Busexkursion startet am Samstag in Mengen. Dort
treffen sich die Teilnehmer*innen vom Alemannischen
Institut (Anfahrt mit dem Zug aus Freiburg) mit den Teilnehmer*
innen der Gesellschaft Oberschwaben (Anreise
per Bahn oder Pkw bzw. durch Zustieg in den Reisebus
in Bad Waldsee oder am Bahnhof Aulendorf). Die
Stationen am 19. September sind: Pfrunger-Burgweiler
Ried (Führung durch Margit Ackermann), Rotach-Kanal,
Mittagessen in Wilhelmsdorf, Weiterfahrt über den
Höchsten zur Blitzenreuter Seenplatte, Molassekeller bei
Weiler, Bad Waldsee (Stadtführung), dort Übernachtung.
Am Sonntag geht es über Haidgau nach Bad Wurzach
und ins Wurzacher Ried, Gang durchs Torfmuseum,
Fahrt mit dem Torfbähnle zum Haidgauer Torfwerk
(dort Führung durch Horst Weisser), Weiterfahrt nach
Urlau (Mittagessen), Blick auf die Dämme der Eschach,
Fahrt ins Glasmacherdorf Schmidsfelden (Führung durch
Georg Zimmer).
Es erscheint noch ein separates Programm mit den genauen
Konditionen.
Leitung: Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg) und Prof. Dr. Andreas Schwab (Weingarten)
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben.
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TAGUNG
Habsburg vor Arl und Fern.
Was eine offene politische Landschaft im
Innersten zusammenhielt
Mittwoch–Freitag, 23.–25. September 2026, Bauernschule Bad Waldsee
Vom späten Mittelalter bis zum Ende des Alten Reiches:
Was verband die habsburgischen Vorlande – und
was trennte sie? Diese internationale Tagung in Bad
Waldsee beschäftigt sich mit der territorialen Integration
der habsburgischen Vorlande (Vorderösterreich).
Zeitlich und regional differenziert werden Strukturen
und Prozesse auf ihre einigende Wirkung hin untersucht:
von der dynastisch-personalen Verklammerung
über Verwaltungs- und Wirtschaftsstrukturen bis hin zu
kirchlich-kulturellen Verfl echtungen.
Ein ergänzender Blick auf Kriege und Krisen zeigt die
Vorlande im „Stresstest“. So werden anhand eines zeitlichen
Längsschnittes vom späten Mittelalter bis zum
Ende des Alten Reiches Phasen des Zusammenwachsens,
des stabilen Zusammenhalts und auch der Desintegration
in diesem ausgedehnten, komplexen Herrschaftsraum
zwischen Alpen und Neckar, zwischen Vogesen
und Lech sichtbar.
Programm mit den genauen
Konditionen und Preisen zum Download.
In Zusammenarbeit mit der Kommission für geschichtliche
Landeskunde Baden-Württemberg, der Gesellschaft
Oberschwaben und der Bauernschule Bad Waldsee.
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VORTRAG
Klimadämmerung Breisgau – die Regio
als Modellregion von Klimawandel
und Energiewenden
Donnerstag, 21. Mai 2026, 18.15 h, Universität Freiburg, Kollegiengebäude I, HS 1009, Platz der Universität 3, 79098 Freiburg und Zoom
Vortrag mit Prof. Dr. Rüdiger Glaser (Freiburg)
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VORTRAG
Die Zähringer -
Ein neues Herzogtum im hohen
Mittelalter
Freitag, 15. Mai 2026, 19.30 h, Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss, Am Stadtgraben 1, 79395 Neuenburg am Rhein
Vortrag mit Dr. Heinz Krieg (Freiburg)
In Zusammenarbeit mit dem Museum für Stadtgeschichte Neuenburg und dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
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INSTITUTSGESPRÄCH
Das Elsass unter dem Hakenkreuz. Mikrogeschichtliche Einblicke in
Politik und Alltag in der annektierten
Grenzregion
Donnerstag, 7. Mai 2026, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts und Zoom
Institutsgespräch mit Dr. Theresa Ehret (Kempfenhausen)
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
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INSTITUTSGESPRÄCH
Vegetationsgeschichte anhand von
Pollen und Jahrringdaten in der
Schwarzwaldregion
Donnerstag, 23. April 2026, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts und Zoom
Institutsgespräch mit Dr. Andrea Seim und Ole Rottmann
(beide Freiburg)
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AUSSTELLUNG
Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit
Freitag, 13. März 2026, 19.30 h, Museum für Stadtgeschichte, Am Franziskanerplatz 4, 79395 Neuenburg am Rhein
Vernissage mit Jens Fondy-Langela (Neuenburg),
Dr. R. Johanna Regnath (Freiburg) und Simone
Kern (Neuenburg)
Öffnungszeiten der Ausstellung: 13. März – 11. Oktober
2026, Sonntag und Mittwoch 14.00–17.00 h.
Eintritt: Erwachsene 2 €, Kinder und Jugendliche frei.
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TAGUNG
Historische Wege. Ein interdisziplinäres Gespräch über Methoden und Fragestellungen
Hybride Konferenz in Tübingen und online vom 11.–12. März 2022
Das Wissen über Verkehrsverbindungen gehört zum Kulturgut der Menschheit und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Zur Rekonstruktion des Wegebestandes in historischen Zeiten bieten in erster Linie die Archäologie und die Geschichtsforschung Quellen an. Die Weiterentwicklung technischer Untersuchungsmethoden eröffnet ganz neue Ansätze. Aber auch Geographie und Sprachwissenschaften liefern wichtige Hinweise für dieses Forschungsfeld.
Die Konferenz stellt die Fragen nach den Methoden der Straßen- und Wegeforschung ins Zentrum und diskutiert neuere Ansätze zur Erfassung und Erforschung historischer Verkehrsverbindungen.
Dieses interdisziplinäre Gespräch über Methoden und Fragestellungen der historischen Wegeforschung wird als hybride Konferenz organisiert. Das bedeutet, dass sich die Referenten und Referentinnen und das Organisationsteam in Tübingen treffen und die Konferenz live auf Zoom für alle Interessierten übertragen wird.
Programmflyer zum Download
Bitte melden Sie sich für Ihre Online-Teilnahme unter anmeldung@alemannisches-institut.de an. Veranstaltet von der Arbeitsgruppe Tübingen des Alemannischen Instituts.
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