SEMESTERPROGRAMM SOMMER 2017

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EXKURSION

Der Hinterbauernhof und seine Hofkapelle

Samstag, 21. Oktober 2017

Ohne Anmeldung und kostenfrei.

Der Hinterbauernhof im Aha-Tal zwischen Schluchsee und Äule wurde laut Bauinschrift 1667 erbaut und steht in der Liste der Kulturdenkmale des Landes. Er ist weitgehend original erhalten, wird aber seit dem Seeaufstau von 1930 nicht mehr landwirtschaftlich genutzt. Der jetzige Eigentümer führt die Exkursionsteilnehmer durch das senkrecht zum Hang erbaute Anwesen, zeigt die Hocheinfahrt zu den Heuböden, die ehemaligen Stallungen, Wohnteil, Keller – alles unter einem großen tief heruntergezogenen Dach. Der Architekt Gerhard Zickenheiner, Spezialist für Schwarzwaldhöfe und Kenner der Probleme, die mit der Erhaltung verbunden sind, kommentiert und beantwortet Fragen aus unserem Kreis. Eine reine Freude ist die Besichtigung der landeseigenen Hinterbauernhofkapelle mit ihrer flächendeckenden Ausmalung aus dem 18. Jahrhundert. Almuth Breinlinger erklärt das Bildprogramm. Hierzu liegt auch ein kleiner Kirchenführer aus.
Treffpunkt: Bahnhof Aha 10 h c.t. Anreise mit der Bahn (Abf. Freiburg 9.10 h, Umsteigen in Titisee, Aha 10.07 h) oder individuell mit dem Pkw. Vom Bahnhof aus gehen wir ca. 2 km zu Fuß Richtung Oberaha. Bei Bedarf gibt es Fahrmöglichkeiten.

Samstags-Exkursion mit Renate Liessem- Breinlinger (Freiburg).
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.

INSTITUTSGESPRÄCH

„Mädchen, geh in die Schweiz und mach dein Glück!“
Weibliche Arbeitsmigration aus Deutschland und Österreich (1920–1965)

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Andrea Althaus (Basel)

BUCHVORSTELLUNG

Gezähmte Natur
Gartenkultur und Obstbau von der Frühzeit bis zur Gegenwart.

Montag, 6. November 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Mit Prof. Dr. Werner Konold und Dr. R. Johanna Regnath (beide Freiburg)

KOLLOQUIUM
Neue Forschungen zu Kloster Hirsau im Mittelalter

Donnerstag–Freitag, 9.–10. November 2017, Hirsau

An diesen beiden Tagen findet in Hirsau ein internationaler Workshop statt, bei dem interdisziplinär neue Forschungen zum Kloster Hirsau im Mittelalter vorgestellt und diskutiert werden sollen. Das genaue Programm und der Kostenbeitrag stehen noch nicht fest. Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.

Tagungsleitung: Prof. Dr. Alison Beach (Ohio State University Columbus), Prof. Dr. Sigrid Hirbodian (Eberhard- Karls-Universität Tübingen), Prof. Dr. Stephan Molitor (Staatsarchiv Ludwigsburg).
In Verbindung mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und historische Hilfswissenschaften Tübingen und dem Verein Freunde Kloster Hirsau e. V.

VORTRAG

Rundgang durch das kaiserzeitliche Straßburg
Lichtbildvortrag

Montag, 13. November 2017, 19 h, Stube im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz

In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.

Renate Liessem-Breinlinger (Freiburg)

KOLLOQUIUM
Bohnerz

Ein Kolloquium zur Geschichte des Bergbaus, der Rohstoffgewinnung und der Eisenindustrie im Südwesten

Freitag, 17. November 2017, Regierungspräsidium Freiburg, Saal „Schlossberg“, Sautierstraße 26, 79104 Freiburg

Bei diesem Kolloquium steht der Rohstoff Bohnerz im Mittelpunkt, der in den Forschungen über den Bergbau und die Wirtschaftsgeschichte im deutschen Südwesten bisher relativ wenig Beachtung gefunden hat. Die Entstehung dieser ungewöhnlichen Eisenerze, ihre Gewinnung und Verarbeitung sollen vor einem rohstoffgeologischen und wirtschaftshistorischen Hintergrund beleuchtet werden. Regionale Schwerpunkte werden auf der Schwäbischen Alb, im Markgräflerland und in der Schweiz liegen. Aspekte des Naturschutzes – Bohnerzgruben als Lebensraum – werden miteinbezogen. Es handelt sich um ein Forschungsgebiet an der Schnittstelle zwischen Geschichte, Wirtschaft, Denkmalpflege und Naturschutz, für dessen Bearbeitung hier Forscher und Forscherinnen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenkommen werden. Das Kolloquium ist für alle Interessierten offen.

Programm:
9.30 h Kaffee, Tee und Brezeln
10.00 h Begrüßung Werner oder Eckhardt

Moderation: Dr. Wolfgang Werner
10.10 h Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg): Begrüßung und Einführung
10.30 h Dr. Birgit Tuchen (Tübingen): Historischer Bohnerzabbau in Hohenzollern
11.00 h Diskussion

11.10 h lic. phil. Dominik Wunderlin- Baumgartner (Basel): Keine kurze Episode. Die Nutzung der Bohnerzvorkommen im Schweizer Jura
11.40 h Diskussion

11.50 h Josef Seibold und Erich Vomhoff (Königsbronn): Gewinnung, Verhüttung und Verarbeitung von Bohnerzen auf der Ostalb
12.20 h Diskussion

12.30 h Mittagspause

Moderation: Prof. Dr. Werner Konold
13.45 h Christian Hübner (Freiburg): Prospektion auf Bohnerzgruben und Verhüttungsplätze auf der Schwäbischen Alb
14.15 h Diskussion

14.25 h Dr. Wolfgang Werner (Freiburg): Geologie der Bohnerze im Markgräflerland. Ergebnisse neuer Forschungsbohrungen des LGRB
14.55 h Diskussion

15.05 h Kaffeepause

15.30 h Dr. Michael J. Kaiser (Freiburg): Bohnerze und Bohnerzgewinnung im Markgräfler Hügelland
16.00 h Diskussion

16.10 h Alina Janssen (Karlsruhe): Naturschutzwerte der Kulturlandschaft: Die Libellen- und Amphibienfauna der Bohnerzgruben bei Emmingen- Liptingen
16.40 h Diskussion / Schlussdiskussion

ca. 17.00 h Ende

Unkostenbeitrag: 8 €, Studierende 4 €, vor Ort bar zu entrichten
Anmeldung: im Alemannischen Institut bis spätestens 13. November 2017.

Ein Kolloquium des Alemannischen Instituts Freiburg e. V. in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Regierungspräsidium Freiburg

BUCHVORSTELLUNG

Auf Jahr und Tag
Leben im mittelalterlichen Freiburg.

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 18 h, Universität Freiburg, Peterhofkeller, Niemensstr. 10, 79098 Freiburg

Mit Dr. Heinz Krieg, Dr. R. Johanna Regnath, Dr. Hans-Peter Widmann und Stephanie Zumbrink (alle Freiburg).
In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg

VORTRAGSREIHE
Reformationen und Reformatoren

Reformatorische Bewegungen am Oberrhein

Bibliothek des Alemannischen Instituts

Donnerstag, 11. Januar 2018, 18.15 h
Vielfalt und Phasen der Reformation am südlichen Oberrhein
Prof. Dr. Dieter Speck (Freiburg)

Donnerstag, 18. Januar 2018, 18.15 h
Frömmigkeit in Handlung und Haltung: Hans von Schönau, Katharina Schütz-Zell und Georg Nicolasius
Dr. Barbara Henze (Freiburg)

Donnerstag, 25. Januar 2018, 18.15 h
Die gescheiterte Vermittlung Erasmus‘ Bemühungen um die Erhaltung der Kircheneinheit
Prof. Dr. Peter Walter (Freiburg)

BUCHVORSTELLUNG

Die Burgen des Elsass
Die Anfänge des Burgenbaues im Elsass (bis 1200).

Montag, 15. Januar 2018, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Mit Dr. Dr. Thomas Biller (Freiburg) und Bernhard Metz (Straßburg)

VORTRAG

Der Freiburger Ludwig Haas (1870– 1925) und die Entstehung des Freistaats Baden 1918/19

Montag, 22. Januar 2018, 19 h, Stube im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz

In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.

Dr. Michael Braun (Heidelberg)

INSTITUTSGESPRÄCH

Von Großprojekten und bürgerlichem Widerstand
Der Bau des Wasserkraftwerks Laufenburg 1892–1914

Donnerstag, 1. Februar 2018, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Dr. Kurt Hochstuhl (Freiburg)

BUCHVORSTELLUNG

Die Zähringer
Rang und Herrschaft um 1200. Buchvorstellung im Rahmen der Tagung „Archäologie und Geschichte der Zähringerstädte“ in Neuenburg am Rhein.

Freitag, 9. März 2018, Beginn voraussichtlich 19 h, Stadthaus, Marktplatz 2, 79395 Neuenburg am Rhein

Mit Prof. Dr. Jürgen Dendorfer, Dr. Heinz Krieg und Dr. R. Johanna Regnath

EXKURSION

Wie schützt der Wald das Wasser?
Das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach.

Sonntag, 15. Oktober 2017, 9.30–ca. 13.30 h

Kosten: Die Teilnahme an der Exkursion ist kostenlos.
Anmeldung über die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg: 0761 4018-190 oder unter kongressbuero.fva-bw@forst.bwl.de.

Die Exkursion führt in ein Waldgebiet, in dem die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg seit bereits 25 Jahren die Stoffein- und -austräge in verschiedenen Waldbeständen misst. An diesen Messungen lässt sich ablesen, wie sich Waldökosysteme unter der Einwirkung von saurem Regen und Stickstoffeinträgen verändern. Die Referentin erläutert, welchen Einfluss die Zusammensetzung der Baumarten und deren Altersklassenmischungen auf das Waldökosystem haben und welche Rolle verschiedene Holzernteverfahren in diesem Zusammenhang spielen. Im Zentrum steht die Frage, wie der Waldbau die Standortqualität erhalten und die Trinkwasservorsorge in bewaldeten Wassereinzugsgebieten sicherstellen kann
Treffpunkt: um 9.30 h an der Kirche in Eschbach. Von dort wird ein Transport in das Untersuchungsgebiet organisiert.

Exkursion mit Dr. Heike Puhlmann (Freiburg).
In Zusammenarbeit mit dem WaldHaus Freiburg, der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br. e. V., der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden- Württemberg und dem Studium generale.

TAGUNG COLLOQUE
Geschichte(n) hier bei uns am Oberrhein
Histoire(s), chez nous, dans le Rhin supérieur

4. Grenzüberschreitendes Geschichtskolloquium
4e colloque d'histoire transfrontalière

Samstag, 14. Oktober 2017 Samedi 14 octobre 2017 Hotel Mercure, Offenburg

Programm Programme
9.15 h Stehempfang mit Kaffee und Tee Accueil, café et thé
10.15 h Grußwort Mot d'accueil
Bürgermeister Hans-Peter Kopp, Offenburg
10.20 h Begrüßung Allocutions d'accueil
Dr. R. Johanna Regnath,Mitglied des Comité trinational des Netzwerks Geschichtsvereine am Oberrhein und Geschäftsführerin des Alemannischen Instituts Freiburg e. V. Membre du Comité trinational du Réseau des Sociétés d'Histoire et gérant de l'Institut alémanique Fribourg
Klaus G. Kaufmann, Präsident des Historischen Vereins für Mittelbaden e. V. Président du Historischer Verein für Mittelbaden e. V., Offenburg

Referate Interventions*
10.45 h Dr. Peter Kunze, Weil am Rhein: Reformationen. Der große Umbruch am Oberrhein (Ausstellungsbericht)
La Réforme. Grand Renversement dans le Rhin supérieur (rapport de l'exposition).
11.15 h Diskussion Discussion

11.30 h Dr. Monique Debus-Kehr, Colmar: Les exils confessionnels d'Augustin Güntzer, calviniste alsacien dans la tourmente de la guerre de 30 ans / Die konfessionellen Fluchtwege Augustin Güntzers - Elsässischer Calvinist in den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs

12.00 h Diskussion Discussion
12.15 h Mittagspause Déjeuner

13.45 h Daniel Morgen, Colmar: La Umschulung des Alsaciens (1940-1944/45) / Die Umschulung der Elsässer zwischen 1940 und 1944/45

14.15 h Diskussion Discussion

14.30 h Dr. Mario König, Basel: Ungemütliche Nachbarn. Die Basler Chemie und ihr Verhältnis zur deutschen
chemischen Industrie Des voisins incommodes. La chimie à Bâle et ses relations avec l'industrie chimique allemande

15.00 h Diskussion Discussion
15.15 h Kaffeepause Pause café

15.45 h Werner Schreiner, Neustadt an der Weinstraße: Zur Geschichte des grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehrs am Oberrhein Histoire du trafic ferroviaire transfrontalier dans la région du Rhin supérieur

16.15 h Schlussdiskussion Discussion conclusive
Tagungsende ca. 16.30 h Fin du colloque vers 16h30

* Die Vorträge werden in der Originalsprache gehalten und simultan übersetzt.
Les interventions se feront en français ou en allemand en traduction simultanée.

Teilnahmebedingungen Modalités d'inscription
Die Tagungsgebühr beträgt 25 € (inkl. Mittagessen, Parkgebühr, Tee- und Kaffeepausen, Gebäck, Tagungsgetränke). Die Gebühr wird vor Ort in bar durch das Tagungsbüro eingezogen.
Le montant de la participation est de 25 € (comprenant déjeuner, frais de parking, pauses thé et café, pâtisseries, boissons). Il sera perçu en liquide par le bureau d'accueil, le jour même.

Anmeldung Inscriptions
Alemannisches Institut e. V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
0761-150 675 70
info@alemannisches-institut.de

Anmeldeschluss Date limite d'inscription
6. Oktober 2017 6 octobre 2017
Bitte bringen Sie Informationen zu den Aktivitäten Ihrer Vereine zur Auslage auf einem Infotisch mit.
Il vous est possible d'amener avec vous les dépliants, programmes et autres documents concernant votre association. Un présentoir sera prévu à cet effet. 

Anfahrtsbeschreibung Accès
Das Mercure Hotel Offenburg am Messeplatz befindet ich nur je 100 m von der Messe und der
Bushaltestelle Messeplatz entfernt. Zum Hauptbahnhof n der Innenstadt fahren Sie fünf Minuten.
Die A5 ist nur 2 km vom Hotel entfernt. L'hôtel Mercure Offenburg am Messeplatz se rouve à seulement 100m de la station de bus esseplatz, à 5min de la gare et du centreville n voiture et à 2km de l'autoroute A5.
Mercure Hotel Offenburg am Messeplatz
Schutterwälderstr. 1 a, 7656 Offenburg - Deutschland
Tel.: (+49)781/5050 - Fax : (+49)781/505513 

Tagungsprogramm als PDF

Eine Veranstaltung des Comité trinational des Netzwerks Geschichtsvereine am Oberrhein in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein für Mittelbaden e. V. Une organisation du Comité trinational du réseau des sociétés d’histoire du Rhin supérieur en collaboration avec le Historischer Verein für Mittelbaden e. V.

BUCHVORSTELLUNG

Eine Kulturgeschichte des Wolfs
Tierisches Beuteverhalten und menschliche Strategien sowie Methoden der Abwehr.

Montag, 16. Oktober 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Mit Dr. Rainer Schöller, Gerhard Brunner (beide Nürnberg), Prof. Dr. Werner Konold, Dr. Margret Hansen und Dr. Torang Sinaga (alle Freiburg). In Zusammenarbeit mit dem WaldHaus Freiburg

EXKURSION

Flusslandschaft Donau zwischen Gestaltung und Renaturierung

Sonntag, 17. September 2017, 8.30–18.30 h

Die Donau in Baden-Württemberg hat einige Kostbarkeiten zu bieten. Ein Juwel der ganz besonderen Art ist der fürstlich-hohenzollerische Park von Inzigkofen, direkt am Fluss im Stil eines englischen Landschaftsparks in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach den Ideen der Fürstin Amalie-Zephyrine von Hohenzollern- Sigmaringen angelegt. 2016 wurden die Arbeiten zur Wiederherstellung des historischen Zustandes abgeschlossen. Ganz im Gegensatz zu diesem Park steht das bislang größte Renaturierungsprojekt an der Donau zwischen Hundersingen und Binzwangen unmittelbar unterhalb der Keltenstadt Heuneburg. Bitte denken Sie an gutes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und Rucksackverpflegung für den ganzen Tag!

Kosten: 33 € (inkl. Busfahrten und Führungen). Anmeldung: bis 11. August 2017 im WaldHaus Freiburg Tel. 0761-896 477-10 (maximale Teilnehmerzahl: 44).
In Kooperation mit dem WaldHaus Freiburg, der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br. e. V., der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und dem Studium generale.

Exkursionsleitung: Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg), Dipl. Ing. Patrick Pauli (Freiburg) und Dr. Edwin Ernst Weber (Sigmaringen)

EXKURSION

Kantone der Schweiz: Thuner- und Brienzersee. Eine kräftige Prise Berner Oberland

Freitag–Samstag, 21.–22. Juli 2017

Der Bau von Eisenbahnen und die Errichtung von luxuriösen Hotels führten in der Belle Epoque zu einem ersten Fremdenverkehrsboom. Interlaken, die Stadt zwischen Thuner- und Brienzersee zu Füßen des imposanten Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau, war eines der mondänen Traumziele. Die Exkursion führt entlang der beiden Seen und enthält touristische wie historische Ziele: Schloss Spiez mit frühromanischer Kirche, ehemaliges Kloster Interlaken, romanischer Kirchturm in Goldswil und auf den Spuren von Sherlock Holmes schließlich Meiringen mit den berühmten Reichenbachfällen.

Zeit: Freitag 18 h Abendessen, 19-21 h Vortrag, Abfahrt Samstag 7.45 h Im Waldhof bzw. 8 h Konzerthaus, Rückkehr ca. 19 h. Kosten: 64 € (inkl. Fahrt, Führung, Eintritt), ggf. zzgl. Unterkunft und Verpflegung (inkl. Lunchpaket): ab 58 €.
Bitte nur schriftliche Anmeldung: Waldhof e. V., Im Waldhof 16, 79117 Freiburg im Breisgau, Fax 0761-66584 oder online unter www.waldhof-freiburg.de (kostenfreie Abmeldung bis 30. Juni 2017).
In Kooperation mit Waldhof e. V.

Exkursionsleitung: Dr. Armand Baeriswyl (CH-Bern)

EXKURSION

Kunstwanderung im Stühlinger. Vormittagsexkursion

Samstag, 1. April 2017, 10– ca. 13 h

Für Franz Schneller war der Stühlinger sein „Bohème-Revier" und die Egonstraße der „Montmartre Freiburgs". Hier arbeiteten einst so bekannte Künstler wie der „Schneemoler" Hermann Dischler, die auch international angesehenen Maler Julius Bissier und Rudolf Dischinger. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Ateliers um den Stühlinger Kirchplatz hinzu, wo u. a. der Maler Hans-Günter van Look, der Schöpfer des Edith-Stein-Fensters im Freiburger Münster, und der Bildhauer Robert Schad heimisch wurden. Bei dem Rundgang ist sogar der Zutritt ins ehemalige Atelier von Julius Bissier möglich. Als Abschluss ist die Besichtigung einer Auswahl von Gemälden und Grafiken in der Hansjakob-Realschule vorgesehen, die 1980 von der Kunstkommission des Stadtrats aus Kunst-am-Bau-Mitteln erworben wurden.

Treffpunkt: 10 h Konzerthaus. Kostenlos und ohne Anmeldung.
In Kooperation mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.

Exkursionsleitung: Werner Klipfel und Renate Liessem-Breinlinger (Freiburg)

INSTITUTSGESPRÄCH

Das Beben und das Münster. Das große Erdbeben von 1356 und seine Spuren in Basel

Donnerstag, 27. April 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Dr. Frank Löbbecke (Basel/Furtwangen)

EXKURSION

Hochwasser und andere Katastrophen: Neuenburgs wechselvolle Geschichte. Innenstadtexkursion in Neuenburg

Donnerstag, 4. Mai 2017, 17.30–19.15 h

Die Zähringerstadt Neuenburg am Rhein war seit dem 13. Jahrhundert von einer mächtigen Stadtmauer umschlossen und besaß ein beeindruckendes Münster. Die Stadt und ihre Wahrzeichen wurden aber sowohl durch Rheinhochwasser als auch durch Kriegseinwirkungen immer wieder zerstört. Obwohl heute obertägig nichts mehr sichtbar ist, haben sich im Boden noch viele Relikte erhalten. So lassen die Ergebnisse von Ausgrabungen, die zwischen 2013 und 2015 an der Schlüsselstraße durchgeführt wurden, einen Blick in die früheren Zeiten zu.

Anmeldung: Regio VHS UP, Geschäftsstelle Neuenburg 07631-7489-721. Kosten: 7 €. Treffpunkt: Eingang Rathaus Neuenburg am Rhein.
In Kooperation mit der REGIO Volkshochschule - Université Populaire Neuenburg.

Exkursionsleitung: Dr. Bertram Jenisch (Freiburg)

EXKURSION

Wassernutzung an der Brugga. Ein Wasserspaziergang von Oberried bis Kappel

Sonntag, 14. Mai 2017, 9.20– ca. 15 h

Als ganzjährig ausreichend wasserführender Bach hat die Brugga schon seit langer Zeit eine große Bedeutung für die Energieerzeugung und die Bewässerung der Wiesen. Zahlreiche Bauwerke wie Wasserverteiler und Wehre zeigen uns das heute noch sehr anschaulich. Auf dem etwa viereinhalbstündigen Wasserspaziergang werden wir einiges davon erkunden. Er führt über Dietenbach, Neuhäuser und Bruckmühle bis Freiburg-Littenweiler (Bhf. bzw. Straßenbahn-Endhaltestelle Laßbergstraße); bitte Verpflegung, geeignetes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung mitbringen.

Treffpunkt: 9.20 h am Bhf. Kirchzarten (RB um 9.10 h von Freiburg bis Kirchzarten). Von dort um 9.28 h mit Bus 7215 bis Oberried-Hintertal. Kosten: Erwachsene 5 € (ohne Fahrtkosten), Kinder ab 8 Jahren in Begleitung Erwachsener frei.

Anmeldung: bis 10. Mai 2017 im WaldHaus Freiburg Tel. 0761-896 477-10 (maximale Teilnehmerzahl: 25).
In Kooperation mit dem WaldHaus Freiburg, der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br. e. V. und dem Studium generale.

Exkursionsleitung: Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg)

EXKURSION

Der Hölderlebach - Entwässerung der Wiehre. Innenstadt-Exkursion

Die Exkursion ist ausgebucht, es gibt eine Warteliste! Dienstag, 20. Juni 2017, 17.30– ca. 19.30 h

Ein Spaziergang entlang des Hölderlebachs ist ein kleines kulturhistorisches Erlebnis. Von der Waldorfschule in der Schwimmbadstraße, an der es bei jedem kleineren Hochwasser Überschwemmungen gibt, laufen wir am Lorettobad (ehem. „Heim‘sches Privat-Bad") vorbei über die Matthias-Grünewald-Straße durch die Kleingärten an der Wonnhalde bis zum ehemaligen Sanatorium „Bad Rebhaus". Weiter entlang der Breitmatte erleben wir das Landschaftsbild der Wiesen vor Günterstal und machen uns einen Begriff von der Notwendigkeit weiterer Retentionsmaßnahmen zum Hochwasserschutz, aber auch von den Erfolgen bisheriger. Durch Günterstal führt unser Weg bis zum Forsthaus an der Valentinstraße, von wo aus wir einen Blick auf den Standort eines künftigen Hochwasserrückhaltebeckens auf Horbener Gemarkung werfen. Auf dem Rückweg können wir dann die Eindrücke Revue passieren lassen. Wer müde ist, fährt ab Günterstal mit der Straßenbahn wieder stadteinwärts.

Anmeldung im Alemannischen Institut, kostenfrei. Treffpunkt: wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Maximale Teilnehmerzahl: 30.
In Kooperation mit dem WaldHaus Freiburg, der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br. e. V. und dem Studium generale.

Exkursionsleitung: Dipl. Ing. Jürgen Bolder (Freiburg)

EXKURSION

Wilde Ritter und fromme Mönche. Das reizvolle obere Donautal

Freitag–Samstag, 23.–24. Juni 2017

Die Reise führt auf den Campus Galli, eine Klosterbaustelle nach dem Sankt Gallener Klosterplan des 9. Jahrhunderts. Gebaut wird mit den damaligen Arbeitsmethoden! Weiter geht es zur Burg Wildenstein, die nicht grundlos als das Kleinod des Donautals bezeichnet wird. Sie liegt auf einem Felssporn hoch über der Donau. Ihr zu Füßen befindet sich die alte Benediktiner-Erzabtei St. Martin in Beuron. Das Kloster ist wegen seiner Barockarchitektur (außen) und seines berühmten „Beuroner Stils" (innen) weit über die Region bekannt.

Ort und Zeit: Freitag 18-20 h Einführungsvortrag im Alemannischen Institut, Abfahrt Samstag 9 h Konzerthaus bzw. 9.15 h Im Waldhof, Rückkehr ca. 19 h.
Kosten: 57 € (inkl. Fahrt, Eintritte, Führungen), Unterkunft
und Verpflegung (inkl. Lunchpaket): ab 46 €.
Bitte nur schriftliche Anmeldung: Waldhof e. V., Im Waldhof 16, 79117 Freiburg im Breisgau, Fax 0761-66584 oder online unter www.waldhof-freiburg.de (kostenfreie Abmeldung bis 2. Juni 2017).
In Kooperation mit Waldhof e. V.

Exkursionsleitung: Matthias Hoffmann M.A. (Kirchentellinsfurt)

INSTITUTSGESPRÄCH

Das Dreisamtal auf handgezeichneten Karten der Frühen Neuzeit

Donnerstag, 22. Juni 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Dr. Claudius Heitz (Kirchzarten)

AUSSTELLUNGSFÜHRUNG

„Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst - virtuelles Wasser begreifen". Ausstellungsführung im Waldhaus mit Dr. Margret Hansen

Dienstag, 4. Juli 2017, 17.30–19 h, WaldHaus Freiburg, Wonnhaldestraße 6, 79100 Freiburg.

Eine der wichtigsten Funktionen des Ökosystems Wald liegt in seiner Bedeutung für den Wasserhaushalt und das Klima. Daher zeigt das WaldHaus Freiburg im Sommer die Ausstellung „Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst - virtuelles Wasser begreifen" (5. Mai-22. Oktober). Die Kuratorin Margret Hansen, stellvertretende Leiterin des WaldHaus Freiburg, wird uns durch die Ausstellung führen.
Kostenlos und ohne Anmeldung.
In Kooperation mit dem WaldHaus Freiburg, der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br. e. V. und dem Studium Generale.

Dr. Margret Hansen (Freiburg)

VORTRAGSREIHE
STADT - LAND - WASSER

Zur Bedeutung der Wasservorsorge und zur Kulturgeschichte der Wassernutzung in Stadt und Land

Universität Freiburg, KG II, Hörsaal 2121

Donnerstag, 11. Mai 2017, 17 h
Wasservorsorge im Wald
Dr. Heike Puhlmann (Freiburg)

Donnerstag, 18. Mai 2017, 17 h
Wasser in der Stadt
Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg)

Donnerstag, 1. Juni 2017, 17 h
Wiesenwässerung in der Elz-Dreisam-Niederung
Dr. Sabine Schellberg (Karlsruhe)

Kostenlos und ohne Anmeldung.
In Kooperation mit dem WaldHaus Freiburg, dem Studium generale, der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br. e. V. und der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg.

EXKURSION

L'Alsace inconnue: Zwischen Reichstett und La Wantzenau. Zwei Forts und eine Mühle

Freitag–Samstag, 7.–8. Juli 2017

Das erste Ziel ist Fort Rapp-Moltke bei Straßburg. Ein Mitglied der Association Patrimoine et Histoire de Reichstett führt uns durch die gut erhaltene Anlage. Für die Mittagspause steht uns der Barbecue-Platz in der Festung zur Verfügung (Verpflegung mitbringen). Weiter geht es zum Hôtel Moulin de La Wantzenau. Die Mühle war 1940 in den ersten Tagen des Frankreichfeldzugs abgebrannt und wurde 1941 von der deutschen Bauverwaltung wieder aufgebaut. Die Pläne stammen von Horst Linde (*1912). Die Eigentümerin des Hotels, Madame Andrée Dametti-Clauss, spricht über die Geschichte des Hauses und sorgt für eine Tafel mit Getränken. Eine (fakultative) halbstündige Wanderung führt nach La Wantzenau zum Pont de l'Ill, wohin der Bus folgt und die Gruppe zu einem Waldparkplatz in der Nähe von Fort Ney bringt. Ob wir das Sperrgebiet betreten dürfen, ist noch unsicher. Auf der Rückfahrt besuchen wir in Straßburg auf der Place de la République das Kriegerdenkmal von Léon-Ernest Drivier.

Ort und Zeit: Freitag 18 h Abendessen, 19-21 h Vortrag im Waldhof, Abfahrt Samstag 9 h Im Waldhof bzw. 9.15 h Konzerthaus, Rückkehr ca. 18 h.
Teilnahme (inkl. Fahrt und Eintritten): 53 €, ggf. zzgl. Unterkunft und Verpflegung (inkl. Lunchpaket): ab 58 €.
Bitte nur schriftliche Anmeldung: Waldhof e. V., Im Waldhof 16, 79117 Freiburg im Breisgau, Fax 0761-66584 oder online unter www.waldhof-freiburg.de (kostenfreie Abmeldung bis 16. Juni 2017).
In Kooperation mit Waldhof e. V., dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V. und der REGIO Volkshochschule - Université Populaire Neuenburg.

Exkursionsleitung: Renate Liessem Breinlinger (Freiburg)

INSTITUTSGESPRÄCH
Der Vortrag muss leider ausfallen

Zwischen „Heimatschutz" und „praktischer Volkstumsarbeit". Das Alemannische Institut und die Neuordnung der Landes- und Volksforschung in Freiburg

entfällt

Dr. Mario Seiler (Bühl)

TAGUNG
Alte Heimat - Neue Heimat

Migrationen im Alemannischen Raum

Eine interdisziplinäre Tagung des Alemannischen Instituts Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) und der Stadt Lahr

15. – 17. März 2017, Tagungsort: Lahr, Haus zum Pflug, Pflugsaal

MITTWOCH, 15. März 2017
16.30 Uhr Stadtführung
18.00 Uhr Abendpause zur eigenen Verfügung
19.30 Uhr Die Stadt als Basar. Stadtökonomie und Migration in Lahr/Schwarzwald im 20. Jahrhundert. Öffentlicher Abendvortrag: Thorsten Mietzner, Stadthistoriker der Stadt Lahr

DONNERSTAG, 16. März 2017
9.00 Uhr Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Werner Konold, Alemannisches Institut Freiburg
9.20 Uhr Grußwort: Prof. Dr. Werner Mezger, IVDE Freiburg

I. Historische Migrationen - Ursachen und Motive

9.30 Uhr Die Zuwanderung der »Walser« nach Vorarlberg im 14. Jahrhundert - Mythos und Realität: Prof. Dr. Alois Niederstätter, Vorarlberger Landesarchiv Bregenz
10.00 Uhr Diskussion
10.15 Uhr Die jenische Minderheit in Deutschland und der Schweiz: Anja Joos M. A., Universität Freiburg
10.45 Uhr Diskussion
11.00 Uhr Kaffeepause
11.30 Uhr Einwanderung/Arbeitsmigration in die Schweiz ab Mitte des 19. Jahrhunderts: Dr. Hermann Wichers, Staatsarchiv Kanton Basel-Stadt
12.00 Uhr Diskussion
12.15 Uhr Schweizer am Schwarzen Meer - eine Geschichte ohne Happy End: Lic. phil. Dominik Wunderlin, Museum der Kulturen Basel
12.45 Uhr Diskussion
13.00 Uhr Mittagspause

II. Die Natur kommt mit

14.00 Uhr Einwanderung und Verbreitungsformen nicht-autochthoner Pflanzen im alemannischen Raum: Sibyl Rometsch, Info Flora Bern
14.30 Uhr Diskussion
14.45 Uhr »... und ist nun überall in Gärten und für die Fenster bey uns also gemein worden.« Außereuropäische Zier- und Nutzpflanzen im Südwesten des Alten Reichs (16.-18. Jahrhundert): PD Dr. Michaela Schmölz-Häberlein, Universität Bamberg
15.15 Uhr Diskussion
15.30 Uhr Kaffeepause

III. Migration und Sprachenwandel

16.00 Uhr Die mitgebrachte(n) Sprache(n). Zum Sprachgebrauch und dessen Wandel bei ungarndeutschen Heimatvertriebenen in ihren Privatkorrespondenzen: Csilla Schell M. A., IVDE Freiburg
16.30 Uhr Diskussion
16.45 Uhr Der Einfluss alemannischer Dialekte auf den Sprachgebrauch des Deutschen durch russische Muttersprachler in der Region Südbaden: Alexander Prediger M. A., Freiburg Advanced Center of Education (FACE) Freiburg
17.15 Uhr Diskussion

IV. Migrationsgeschichte(n)

17.30 Uhr Lahrer Werkstattgespräch über das neue Stadtmuseum und die Auswandererdatenbank: Gabriele Bohnert, Thorsten Mietzner und Ehrenamtliche, Stadtmuseum und Stadtarchiv Lahr
18.00 Uhr Diskussion
19.00 Uhr Empfang durch die Stadt Lahr in der Tonofenfabrik

FREITAG, 17. März 2017
9.00 Uhr Begrüßung

V. Alte Heimat - neue Heimat

9.15 Uhr Weggehen, Ankommen. Heimat - Fremde - Migration: Prof. Dr. Friedemann Schmoll, Universität Jena
9.45 Uhr Diskussion
10.00 Uhr Heimat im Museum? Museum als Heimat? Zugänge, Perspektiven und Grenzen der Ausstellungs- und Vermittlungspraxis im Donauschwäbischen Zentralmuseum: Leni Perencevic M.A., Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
10.30 Uhr Diskussion
10.45 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr Aktuelle Integrationsthematik und Fußball als Wahrzeichen: Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, IVDE Freiburg
11.45 Uhr Diskussion
12.00 Uhr Von »Lungenbraten«, »Schlesischem Himmelreich« und »Paprikasch«: Dr. Elisabeth Fendl, IVDE Freiburg
12.30 Uhr Schlussdiskussion

Migration ist kein neues Thema. Den Aufbruch in ein vermeintlich besseres Leben gab es in allen historischen Epochen. Migration ist auch ein regionales Thema. Deshalb wird in einem ersten Teil der Tagung im Mittelpunkt stehen, aus welchen Gründen und Motiven Menschen in der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts innerhalb des sprachlich recht vertrauten Raumes zwischen Vorarlberg und dem Elsass, zwischen der Schweiz und Schwaben den Lebensort wechselten oder sogar diesen Raum verließen. Ein Themenkomplex betrifft auch die Frage, wie sich durch Einwanderer vor allem die Sprache wandelt. Neu nachdenken müssen wir, gerade im klimatisch begünstigten und verkehrsreichen Oberrheingebiet, über das sehr virulent gewordene Phänomen des »Unterwegsseins « der Pflanzen. Es wandert keineswegs nur der Mensch, sondern auch die Vegetation, mit und ohne menschliche Einwirkung. Schließlich soll ein weiterer Diskussionspunkt nicht vernachlässigt werden: Was kann heute eigentlich Heimat sein bzw. werden?

TAGUNGSLEITUNG Prof. Dr. Werner Konold, Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, Dr. R. Johanna Regnath, Prof. Dr. Dieter Speck, Gabriele Bohnert

RÜCKBLICK AUF DIE SEMESTERPROGRAMME
DER VERGANGENEN JAHRE

mehr zu den Programmen und Themen der vergangenen Jahre

TAGUNG
Die Zähringer

 Rang und Herrschaft um 1200

15.–17. September 2016, Geistliches Zentrum St. Peter im Schwarzwald

Donnerstag, 15. September 2016

10.00 Begrüßung Arno Zahlauer (Geistliches Zentrum St. Peter) Dorothea Störr-Ritter (Landrätin des Landkreises Breisgau- Hochschwarzwald) Sigrid Hirbodian (Alemannisches Institut Freiburg e. V.) Jürgen Dendorfer (Abteilung Landesgeschichte, Albert- Ludwigs-Universität Freiburg)

10.15 Wissenschaftliche Einführung Jürgen Dendorfer

I. Zähringer-Geschichten

Moderation: Jürgen Dendorfer

10.30 Die Zähringer in der Historiographie des 12./13. Jahrhunderts, Heinz Krieg

11.15 Chronistik des 15./16. Jahrhunderts. Die Sattler-Chronik, Clemens Joos

12.00 Mittagessen

Moderation: Dieter Geuenich

13.30 Von Badischer Hausgeschichte zur Neuen Deutschen Verfassungsgeschichte. Ansätze der Zähringerforschung im 19. und 20. Jahrhundert, Thomas Zotz

14.15 ,Gute‘ Zähringer – ,Böse‘ Habsburger. Zähringer im Schweizer Geschichtsbild, Claudius Sieber-Lehmann

15.00 Kaffeepause

15.30 Zähringer museumsreif? Von der Zähringerausstellung 1986 bis zum ‚Haus der Zähringer‘, Casimir Bumiller

II. ,Herrschaft‘ zwischen personalen Bindungen und Raum (um 1200)

Moderation: Heinz Krieg

16.15 Die Zähringer und die Anderen. Beziehungen zum Adel im Breisgau, Tobie Walther

17.00 Herrschaft und Gefolgschaft, Petra Skoda

17.45 Die Zähringer. Geschlecht, Familie und Verwandtschaft, Gerhard Lubich

18.30 Abendessen

19.15 Zähringertraditionen. Führung durch Kirche und Kloster Hans-Otto Mühleisen Ende gegen 20.45 h

 

Freitag, 16. September 2016

Moderation: Casimir Bumiller

9.00 Burgenbau und Herrschaft im Raum, Erik Beck

9.45 ‚Zähringerstädte‘. Ein städtebaulicher Mythos unter der Lupe der Archäologie, Armand Baeriswyl

10.30 Kaffeepause

11.00 ‚Städtegründer‘. Zähringer und Habsburger im Vergleich, Martina Stercken

11.45 Das burgundische Rektorat. Anspruch und Wirklichkeit, Clemens Regenbogen

12.30 Mittagessen

III. Der Rang der Zähringer um 1200 im reichsfürstlichen Kontext

Moderation: Mathias Kälble

14.00 Europäische Dimensionen. Der Rang Bertolds V. im Vergleich, Jörg Peltzer

14.45 Die Zähringer im Netzwerk der Reichsfürsten, Robert Gramsch

15.30 Kaffeepause

Moderation: R. Johanna Regnath

16.00 Die Frauen der Zähringer. Konnubium und Rang, Tobias Weller

16.45 Höfische Dichtung im Umkreis der Zähringer? Clementia von Zähringen als Mäzenatin, Rudolf Denk

17.30 Siegel und Münzen der Zähringer, Michael Matzke

18.15 Abendessen

Öffentlicher Abendvortrag 19.30 Grußwort Rudolf Denk (Zähringer Zentrum e. V.) Das Münster Bertolds V. im überregionalen Vergleich, Hans W. Hubert

Anschließend Empfang durch die Gemeinde St. Peter (Bürgermeister Rudolf Schuler)

 

Samstag, 17. September 2016

Moderation: Hans W. Hubert

8.30 Donjons. Repräsentationsarchitektur auf Burgen, Alfons Zettler

9.15 Göttlicher Glanz und heiliger Ort. Das Böcklinkreuz im Freiburger Münster als zähringische Erinnerungsstiftung, Katharina Christa Schüppel

9.45 Zum Freiburger Böcklinkreuz, Sebastian Bock

10.30 Kaffeepause

IV. Das Jahr 1218 – Aushandlungsprozesse und Akteure

Moderation: Kurt Andermann

11.00 Erbrecht, Lehnrecht, Konsens der Fürsten. Der zähringische Erbfall und die Etablierung neuer normativer Ordnungen um 1200, Jürgen Dendorfer

11.45 Die Freiburger Bürgerschaft und das Jahr 1218, Mathias Kälble

12.30 Mittagessen

Moderation: Sigrid Hirbodian

14.00 Die zähringische Ministerialität und der Umbruch von 1218, Michael Kolinski

14.45 Die Grafen von Urach, Eva-Maria Butz

15.30 Kaffeepause

15.45 Friedrich II. und das Reich im Jahr 1218. Königliches Handeln zwischen Planung, Erwartungen und Zufällen, Knut Görich

16.30 Zusammenfassung – Schluss gegen 17.00 h

Komplette Tagung: 100 Euro (inkl. 3 x Mittagessen, 2 x Abendessen und alle Kaffeepausen, bitte ggf. ‚vegetarisch‘ angeben); Tageskarten je 10 Euro (nur inkl. Kaffeepausen), für Schüler und Studierende pro Tag 5 Euro

Verbindliche Anmeldung bis 2. September 2016 bei der Geschäftsstelle des Alemannischen Instituts. Bitte überweisen Sie nach Erhalt der Anmeldebestätigung den Tagungsbeitrag mit dem Stichwort „Zähringer“ auf das Konto des Alemannischen Instituts.

Das Tagungshaus ist von Freiburg Hauptbahnhof über Kirchzarten und von Denzlingen aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Siehe unter: http:// www.geistliches-zentrum.org/html/anfahrt406.html 

Eine Tagung der Abteilung Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Alemannischen Institut Freiburg e. V. und dem Zähringer Zentrum e. V.

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und der Irene-Kyncl-Stiftung Freiburg 

TAGUNG
Gezähmte Natur

Gärten und Parkanlagen von der Antike bis zur Gegenwart

Freitag‒Samstag, 8.‒9. Mai 2015. Tagungsort: Festhalle Eichstetten, Schulstraße 7, 79356 Eichstetten am Kaiserstuhl

Beginn Freitag, 11 h, Tagungsende Samstag gegen 13 h,
anschließend Exkursion.

Die Tagung „Gezähmte Natur - Gärten und Parkanlagen von der Antike bis zur Gegenwart" beschäftigt sich mit der Geschichte des Gartens, mit einer regionalen Ausrichtung insbesondere auf Südwestdeutschland und die angrenzende Schweiz. Diese Region, die vom schwäbisch-alemannischen Dialekt geprägt ist, ist nicht nur in vielen Teilen für den Gartenbau hervorragend geeignet (Rhein- und Neckartal, Bodenseegebiet), sondern verfügt auch über außergewöhnliche archäologische Funde und Schriftquellen. Die regionale Ausrichtung ist genauso wie der epochenübergreifende und interdisziplinäre Ansatz ein Kennzeichen der Arbeit im Alemannischen Institut.
Aus der Analyse paläobotanischer Funde lässt sich mit Hilfe moderner Verfahren sehr viel über das Pflanzenspektrum vergangener Epochen sagen. Bei den Gebieten am Hoch- und Oberrhein, die in der Antike zum Imperium Romanum zählten, stellt sich die Frage nach Einflüssen aus dem Mittelmeerraum ganz besonders.
Auch für die Überlieferung zu den mittelalterlichen Klostergärten ist die Bodenseeregion von überragender Bedeutung: Der Liber de Cultura Hortorum des Reichenauer Mönchs Walahfrid Strabo und der St. Galler Klosterplan sind die zentralen mittelalterlichen Dokumente, die Auskunft über die Pflanzen in Klostergärten geben.
Seit dem 15. Jahrhundert spiegelt sich höfisches Repräsentationsbedürfnis auch in großzügigen Gartenanlagen wider, die nach italienischen, französischen und dann im 19. Jahrhundert nach englischen Vorbildern in unserem Raum gestaltet wurden. Verbindungswege lassen sich in fürstlichen Reisen und Auslandserfahrungen, nicht zuletzt der Gartenarchitekten nachzeichnen, aber sie lassen sich auch in adeligen Heiratsverbindungen aufspüren - man denke nur an Barbara Gonzaga von Mantua, die Gattin des württembergischen Grafen und Tübinger Universitätsgründers Eberhard im Bart, die im 15. Jahrhundert für ihren Garten in Bad Urach Basilikum, Nelken und Rosmarin aus Italien kommen ließ.
Eine ganze Reihe dieser Gärten aus historischen Epochen existieren heute noch. Gleichzeitig gibt es in der Gegenwart eine in allen Gesellschaftsschichten verbreitete Lust am Garten. Sie zeigt sich in riesigen Landes- und Bundesgartenschauen, im Run auf Parzellen in Kleingartenanlagen, die längst nicht mehr als spießig angesehen werden, im Urban Gardening und nicht zuletzt natürlich auch in den unzähligen Gartencentern, die mit dem Bedarf nach Pflanzen ihr Geld verdienen. Grund genug also, sich den regionalen Wurzeln des Gartenbaus in unserer Region zu widmen.

 

Freitag, 8. Mai 2015
11.00 Begrüßung Prof. Dr. Werner Konold und Grußwort von Bürgermeister Bruder
11.30 Einführung: Prof. Dr. Werner Konold

I. Gärten im Mittelalter und der Neuzeit
12.00 Impuls aus dem Archiv: Der Pflanzenkatalog im Capitulare de villis Karls des Großen:
            Dr. R. Johanna Regnath (Freiburg)
12.30 Mittagspause
14.00 Gartenpflanzen mediterraner Herkunft in Südwestdeutschland. Ein Überblick von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter:
            Prof. Dr. phil.-nat. Manfred Rösch (Gaienhofen-Hemmenhofen)
14.30 Diskussion
14.45 St. Galler Klosterplan und Hortulus - Karolingerzeitlicher Gartenbau im Bodenseeraum:
            Dr. Karl Schmuki (St. Gallen)
15.15 Diskussion
15.30 Impuls aus dem Garten: Der historische Garten aus der Sicht des Gärtners:
            James Foggin (Landhaus Ettenbühl - Bad Bellingen)

16.00 Kaffeepause
16.30 Historische Gärten und Parks im Südwesten:
            Prof. Dr. Hartmut Troll (Bruchsal)
17.00 Diskussion
17.15 Bauerngartenkultur im südlichen und mittleren Baden in der Gegenwart:
            Charlotte Störch (Freiburg)
17.45 Diskussion
18.00 Abendpause
19.30 Eine andere Welt ist pflanzbar. Urbane Gemeinschaftsgärten:
            Dipl. Ing. Ella von der Haide (München/Kassel)

Samstag, 9. Mai 2015
9.00 Begrüßung
II. Sorten und ihre Verbreitung
9.15 Die Blumen der Blumisten - Frühe Sortenvielfalt im europäischen Gartenbau:
            Dipl. Ing. Dr. habil. Clemens Wimmer (Potsdam)
9.45 Diskussion
10.00 Das Wissen vom Garten um 1800. Zur Nachhaltigkeitsdebatte bei der Baumzucht aus wissenssoziologischer Perspektive:
            Dr. Urte Stobbe (Vechta)
10.30 Diskussion
10.45 Kaffeepause mit Büchertisch des Alemannischen Instituts und Saatgut-Tisch der Stiftung Kaiserstühler Gärten
11.15 Traditionelle Obstsorten am Oberrhein:
            Hannah Sharaf M. sc. und Dipl. Forstwirt Manuel Oelke (Freiburg)
11.45 Diskussion

III. Aktuelle Entwicklungen
12.00 Südwestdeutsche öffentliche Freiräume und europäische Trends:
            Dr.-Ing. Marketa Haist (Karlsruhe)
12.30 Diskussion
13.00 Tagungsende

Anschließend Exkursion ins Obstmuseum und den Samengarten der Stiftung Kaiserstühler Garten

 

Eine interdisziplinäre Tagung in Eichstetten in Zusammenarbeit mit der Professur für Landespflege an der Universität Freiburg. Leitung: Prof. Dr. Werner Konold und Dr. R. Johanna Regnath.

Verbindliche Anmeldung bis 1. Mai 2015 bei der Geschäftsstelle des Alemannischen Instituts. Bitte überweisen Sie nach Erhalt der Anmeldebestätigung den Tagungsbeitrag unter dem Stichwort »Gärten« auf das Konto des Alemannischen Instituts. Tagungsbeitrag: 30 € inkl. Pausengetränke, Tageskarten je 18 €, Schüler und Studierende 10 € bzw. 5 €. Kosten für die Exkursion: 10 €

Das detaillierte Tagungsprogramm zum Download finden Sie hier.

TAGUNG
817 ‒ Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen

Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen

Donnerstag‒Samstag, 12.‒14. März 2015, Ort: Villingen-Schwenningen, Theater am Ring

Donnerstag, 12. März 2015

13.30-14.00 Uhr Begrüßungskaffee

14.00-14.30 Uhr Eröffnung der Tagung

14.30 -16.45 Uhr Moderation: R. Johanna Regnath, Freiburg i. Br./Tübingen

Dr. Heinrich Maulhardt: Die Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen von 817 in ihrer Wirkungsgeschichte
Prof. Dr. Theo Kölzer: Das Aachener Kaiserdiplom vom 4. Juni 817
Clemens Regenbogen M. A.: Der Raum um Villingen und Schwenningen in der Karolingerzeit nach der schriftlichen Überlieferung
Prof. Dr. Sebastian Brather: Die Struktur des Raumes aufgrund der archäologischen Befunde


Freitag, 13. März 2015

9.00 - 12.30 Uhr Moderation:

Dr. Peter Erhart: Verwaltung und Schicksal der St. Galler Besitzungen und Rechte auf der Baar
Prof. Dr. Ernst Tremp: St. Gallen, die Reichenau und Konstanz im 8. und frühen 9. Jahrhundert
Dr. Eva-Maria Butz: Die Memoria Ludwigs des Frommen in den Reichsabteien St. Gallen und Reichenau
Dr. Heinz Krieg: Die Baar in ottonischer Zeit

14.30 -17.15 Uhr Moderation:

Prof. Dr. Jürgen Dendorfer: König und Adel in Alemannien im 8./9. Jahrhundert
Prof. Dr. Thomas Zotz: Alemannien im Übergang von Karl dem Großen zu Ludwig dem Frommen
Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Die Privilegierung St. Gallens im Rahmen von Ludwigs des Frommen Politik zu Beginn seiner Herrschaft

19.30 Uhr Öffentlicher Abendvortrag

Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Kaiser Ludwig der Fromme und die Klöster


Samstag, 14. März 2015

9.00 -12.30 Uhr Moderation:

Prof. Dr. Karl Ubl: Kapitularien und Reformen Ludwigs des Frommen in Alemannien
Prof. Dr. Philippe Depreux: Kaiserliche Amtsträger und Entourage Ludwigs des Frommen in und aus Alemannien
Prof. Dr. Steffen Patzold: Das 829 für Karl den Kahlen gebildete Regnum Alemannien, Churrätien und das Elsass: ein Muster für künftige politische Raumordnung?
Prof. Dr. Dieter Geuenich: Zusammenfassung

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Villingen-Schwenningen und dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte

TAGUNG
 Revolution des Fleißes, Revolution des Konsums?

Leben und Wirtschaften im ländlichen Württemberg von 1650 bis 1800

Donnerstag‒Samstag, 13.‒15. September 2012, Tagungsort: Stuttgart-Hohenheim

Mehr zu Themen und Referenten

Das Tagungsprogramm als PDF zum Herunterladen

TAGUNG
Landesschätze unserer Zukunft

Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen. Tagung im Rahmen des Landesjubiläums "60 Jahre Baden-Württemberg" in Freiburg i. Br.

Termin: 10.-11. Mai 2012

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TAGUNG
Militärische Schichten der Kulturlandschaft

Eine Tagung in Kooperation mit dem Institut für Landespflege der Universität Freiburg und der Stadt Endingen

Termin: Freitag-Samstag 25.-26. März 2011 in Endingen am Kaiserstuhl

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TAGUNG
Grenzüberschreitungen. Der alemannische Raum - Einheit trotz der Grenzen? 

Symposion des Alemannischen Instituts Freiburg und der AG Kultur der Randenkommission in Kooperation mit dem Hegau-Geschichtsverein, dem Historischen Verein Schaffhausen, der VHS Konstanz-Singen und der Stadt Singen

Termin: 12.-13. März 2010 im Bürgersaal des Rathauses Singen/Htwl.

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TAGUNG
Kulturelle Vielfalt zwischen Schwarzwald und Rhein. Eine interdisziplinäre Tagung zur Ortenau und zum Renchtal

Veranstaltet vom Alemannischen Institut Freiburg e. V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberkirch und dem Historischen Verein für Mittelbaden e. V.

Termin: 23.-24.10.2009, Ort: Rathaus Oberkirch, Sitzungssaal

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Semesterprogramm