SEMESTERPROGRAMM WINTER 2016/2017

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TAGUNG
Alte Heimat - Neue Heimat

Migrationen im Alemannischen Raum

Eine interdisziplinäre Tagung des Alemannischen Instituts Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) und der Stadt Lahr

15. – 17. März 2017, Tagungsort: Lahr, Haus zum Pflug, Pflugsaal

MITTWOCH, 15. März 2017
16.30 Uhr Stadtführung
18.00 Uhr Abendpause zur eigenen Verfügung
19.30 Uhr Die Stadt als Basar. Stadtökonomie und Migration in Lahr/Schwarzwald im 20. Jahrhundert. Öffentlicher Abendvortrag: Thorsten Mietzner, Stadthistoriker der Stadt Lahr

DONNERSTAG, 16. März 2017
9.00 Uhr Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Werner Konold, Alemannisches Institut Freiburg
9.20 Uhr Grußwort: Prof. Dr. Werner Mezger, IVDE Freiburg

I. Historische Migrationen - Ursachen und Motive

9.30 Uhr Die Zuwanderung der »Walser« nach Vorarlberg im 14. Jahrhundert - Mythos und Realität: Prof. Dr. Alois Niederstätter, Vorarlberger Landesarchiv Bregenz
10.00 Uhr Diskussion
10.15 Uhr Die jenische Minderheit in Deutschland und der Schweiz: Anja Joos M. A., Universität Freiburg
10.45 Uhr Diskussion
11.00 Uhr Kaffeepause
11.30 Uhr Einwanderung/Arbeitsmigration in die Schweiz ab Mitte des 19. Jahrhunderts: Dr. Hermann Wichers, Staatsarchiv Kanton Basel-Stadt
12.00 Uhr Diskussion
12.15 Uhr Schweizer am Schwarzen Meer - eine Geschichte ohne Happy End: Lic. phil. Dominik Wunderlin, Museum der Kulturen Basel
12.45 Uhr Diskussion
13.00 Uhr Mittagspause

II. Die Natur kommt mit

14.00 Uhr Einwanderung und Verbreitungsformen nicht-autochthoner Pflanzen im alemannischen Raum: Sibyl Rometsch, Info Flora Bern
14.30 Uhr Diskussion
14.45 Uhr »... und ist nun überall in Gärten und für die Fenster bey uns also gemein worden.« Außereuropäische Zier- und Nutzpflanzen im Südwesten des Alten Reichs (16.-18. Jahrhundert): PD Dr. Michaela Schmölz-Häberlein, Universität Bamberg
15.15 Uhr Diskussion
15.30 Uhr Kaffeepause

III. Migration und Sprachenwandel

16.00 Uhr Die mitgebrachte(n) Sprache(n). Zum Sprachgebrauch und dessen Wandel bei ungarndeutschen Heimatvertriebenen in ihren Privatkorrespondenzen: Csilla Schell M. A., IVDE Freiburg
16.30 Uhr Diskussion
16.45 Uhr Der Einfluss alemannischer Dialekte auf den Sprachgebrauch des Deutschen durch russische Muttersprachler in der Region Südbaden: Alexander Prediger M. A., Freiburg Advanced Center of Education (FACE) Freiburg
17.15 Uhr Diskussion

IV. Migrationsgeschichte(n)

17.30 Uhr Lahrer Werkstattgespräch über das neue Stadtmuseum und die Auswandererdatenbank: Gabriele Bohnert, Thorsten Mietzner und Ehrenamtliche, Stadtmuseum und Stadtarchiv Lahr
18.00 Uhr Diskussion
19.00 Uhr Empfang durch die Stadt Lahr in der Tonofenfabrik

FREITAG, 17. März 2017
9.00 Uhr Begrüßung

V. Alte Heimat - neue Heimat

9.15 Uhr Weggehen, Ankommen. Heimat - Fremde - Migration: Prof. Dr. Friedemann Schmoll, Universität Jena
9.45 Uhr Diskussion
10.00 Uhr Heimat im Museum? Museum als Heimat? Zugänge, Perspektiven und Grenzen der Ausstellungs- und Vermittlungspraxis im Donauschwäbischen Zentralmuseum: Leni Perencevic M.A., Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
10.30 Uhr Diskussion
10.45 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr Aktuelle Integrationsthematik und Fußball als Wahrzeichen: Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, IVDE Freiburg
11.45 Uhr Diskussion
12.00 Uhr Von »Lungenbraten«, »Schlesischem Himmelreich« und »Paprikasch«: Dr. Elisabeth Fendl, IVDE Freiburg
12.30 Uhr Schlussdiskussion

Migration ist kein neues Thema. Den Aufbruch in ein vermeintlich besseres Leben gab es in allen historischen Epochen. Migration ist auch ein regionales Thema. Deshalb wird in einem ersten Teil der Tagung im Mittelpunkt stehen, aus welchen Gründen und Motiven Menschen in der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts innerhalb des sprachlich recht vertrauten Raumes zwischen Vorarlberg und dem Elsass, zwischen der Schweiz und Schwaben den Lebensort wechselten oder sogar diesen Raum verließen. Ein Themenkomplex betrifft auch die Frage, wie sich durch Einwanderer vor allem die Sprache wandelt. Neu nachdenken müssen wir, gerade im klimatisch begünstigten und verkehrsreichen Oberrheingebiet, über das sehr virulent gewordene Phänomen des »Unterwegsseins « der Pflanzen. Es wandert keineswegs nur der Mensch, sondern auch die Vegetation, mit und ohne menschliche Einwirkung. Schließlich soll ein weiterer Diskussionspunkt nicht vernachlässigt werden: Was kann heute eigentlich Heimat sein bzw. werden?

TAGUNGSLEITUNG Prof. Dr. Werner Konold, Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, Dr. R. Johanna Regnath, Prof. Dr. Dieter Speck, Gabriele Bohnert

INSTITUTSGESPRÄCH

Herrschaftspraxis auf dem Land. Die Familie Stürtzel von Buchheim als „March-Herren“ (1491–1790)

Donnerstag, 2. Februar 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Dr. Thomas Steffens (Leipzig)

VORTRAGSREIHE
AUF JAHR UND TAG

Leben im mittelalterlichen Freiburg

Universität Freiburg, KG II, Audimax, Platz der Alten Synagoge 1

Montag, 17. Oktober 2016, 19 h
Herzog Bertold V. von Zähringen. Der Stadtherr und seine Stadt
Dr. Heinz Krieg (Freiburg)

Montag, 31. Oktober 2016, 19 h
Johannes von Gmünd. Die Münsterbauhütte und ihre Meister
Prof. Dr. Thomas Flum (Besançon)

Montag, 14. November 2016, 19 h
Obristzunftmeister Peter Sprung. Handwerker und Zünfte
Willy Schulze (Rümmingen)

Montag, 28. November 2016, 19 h
Die Damen Malterer. Vom Aufstieg einer Familie
Dr. Boris Bigott (Stuttgart/Schallstadt)

Montag, 12. Dezember 2016, 19 h
Anna von Munzingen. Frauenmystik in Freiburg
Prof. Dr. Martina Backes (Freiburg)

Montag, 9. Januar 2017, 19 h
Albertus Magnus. Bettelmönche in der Stadt
Prof. Dr. Peter Walter (Freiburg)

Montag, 23. Januar 2017, 19 h
Johannes Kerer. Bilder aus dem Universitätsleben
Prof. Dr. Dieter Speck (Freiburg)

Montag, 6. Februar 2017, 19 h
Hans Baldung Grien. Künstler für das Münster
Stephanie Zumbrink M. A. (Freiburg)

Montag, 20. Februar 2017, 19 h
Ulrich Zasius. Humanisten und Rechtsgelehrte
Dr. Hans Schadek (Freiburg)

Montag, 6. März 2017, 19 h
Else Baderin. Frauen im Gesundheits- und Fürsorgewesen
Dr. Hans-Peter Widmann (Freiburg)

Montag, 20. März 2017, 19 h
Joß Fritz und Else Schmid. Widerstand gegen die Obrigkeit
Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Buszello (Freiburg)

In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg

INSTITUTSGESPRÄCH

100 Jahre Erster Weltkrieg. Erfahrungen mit einem grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekt

Donnerstag, 19. Januar 2017, 18.15 h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Laëtitia Brasseur-Wild (Colmar)

VORTRÄGE IN KOOPERATION

Zur Geschichte der Kulturpflanzen

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20 h, Hörsaal Zoologie, Institut Biologie I, Hauptstr. 1, 79098 Freiburg

In Kooperation mit dem Badischen Landesverein für Naturkunde und Naturschutz e. V.

Prof. Dr. Hansjörg Küster (Hannover)

INSTITUTSGESPRÄCH

Macht – Reichtum – Selbstdarstellung. Die Humpis und die führenden Kaufleute der Bodenseestädte im 15. Jahrhundert

Donnerstag, 17. November 2016, 18.15h, Bibliothek des Alemannischen Instituts

Prof. Dr. Andreas Schmauder (Ravensburg)

FESTKOLLOQUIUM

Der Geschichte verpflichtet. Kolloquium zum 85. Geburtstag von Prof. Dr. Hugo Ott

Freitag, 11. November 2016, 14 h, Erzbischöfliches Priesterseminar Collegium Borromaeum, Großer Saal, Schoferstr. 1, 79098 Freiburg

Hugo Ott – Geschichte und Verantwortung
Prof. Dr. Hermann Schäfer (Köln/Bonn)


Zur Topographie des Konstanzer Konzils (1414–1418)
Prof. Dr. Thomas Martin Buck (Freiburg)


Das „Universitätssterben“ um 1800 und die Universität
Freiburg Sandra Haas (Freiburg)


Tagebuch als Notausgang. Katholische Intellektuelle und NS-Diktatur: Theodor Haecker und Friedrich Reck-Malleczewen
Prof. Dr. Winfrid Halder (Düsseldorf)


Geschichte + Kommunikation = Resonanz
Michael Schleiner (Freiburg)


Anschließend Empfang

VORTRÄGE IN KOOPERATION

Antonie Bell und Emil Gött: Ein literarisches Café mit Renate Liessem-Breinlinger und Prof. Dr. Volker Schupp (beide Freiburg)

Dienstag, 8. November 2016, 15–17 h, Waldhof e.V. Freiburg-Littenweiler

Volker Schupp und Renate Liessem-Breinlinger erarbeiteten die Biographie der Antonie Bell, der langjährigen Freundin von Emil Gött. Dabei führt u. a. eine literaturgeschichtlich interessante Spur zu Tolstoi und erklärt die frühe Rezeption von dessen Werk in Götts Umgebung.

Ort: Waldhof e. V., Im Waldhof 16, Freiburg-Littenweiler
Kosten: Teilnahmegebühr, inkl. Kaffee und Kuchen: 15 €


Eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.waldhoffreiburg.de, Tel. 0761/67134.
In Kooperation mit dem Waldhof e. V. und dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.

TAGUNGSVORSCHAU

Alte Heimat – neue Heimat. Migrationen im alemannischen Raum

Mittwoch–Freitag, 15.–17. März 2017, Pflugsaal, Lahr

I. Historische Migrationen – Ursachen und Motive
(Prof. Dr. Alois Niederstätter, Bregenz; Dr. Annemarie
Röder, Stuttgart; Dominik Wunderlin, Basel)


II. Die Natur kommt mit
(Prof. Dr. Peter Poschlod, Regensburg; Prof. Dr. Werner
Troßbach, Kassel)


III. Migration und Sprachenwandel
(Csilla Schell M. A., Freiburg; Alexander Prediger M. A.,
Freiburg)


IV. Migrationsgeschichte(n)
(Gabriele Bohnert und Mitglieder einer Projektgruppe,
Lahr)


V. Alte Heimat – neue Heimat
(Renate Zöller, Hürth; Leni Perenčević, Freiburg; Prof. Dr.
Michael Prosser-Schell, Freiburg; Elisabeth Fendl, Freiburg)

Eine interdisziplinäre Tagung in Lahr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) und der Stadt Lahr

BUCHVORSTELLUNG

817 – Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen

Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen

Freitag, 21. Oktober 2016, 19 h; Villingen-Schwenningen, Kulturzentrum Franziskaner im Stadtbezirk Villingen, Rietgasse 2

Buchpräsentation mit einem Kurzvortrag von Prof. Dr. Jürgen Dendorfer und anschließendem Umtrunk. Mit Dr. Heinrich Maulhardt, Dr. R. Johanna Regnath und Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon.

EXKURSION

Vormittagsexkursion nach Breisach. Wanderung über den Münsterberg zum Tullaturm

Samstag, 22. Oktober 2016

Mit Blick auf die modernen Rheinbauten erklärt Dr. Helmut Volk (Forstdirektor a. D. der Forstlichen Versuchsanstalt Freiburg), ob der Vulkanfels einst inmitten des wilden Rheins stand, was der badische Ingenieur Tulla im 19. Jahrhundert bewirkt hat und welche Eingriffe im 20. Jahrhundert erfolgten. Dr. Günter Schruft (Direktor a. D. des Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg) berichtet am Eckartsberg über Weinbau auf Vulkangestein. Stadtarchivar Uwe Fahrer spricht über die Geschichte des Tullaturms und führt die Gruppe auf den Turm mit dem Hinweis: Betreten auf eigene Gefahr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuell das Münster oder das Museum für Stadtgeschichte im Rheintor zu besuchen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Individuelle Anreise, kostenfrei. Treffpunkt um 10 h am Bahnhof Breisach, Ende ca. 13 h.

In Kooperation mit dem Breisgau- Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.

Renate Liessem-Breinlinger, Uwe Fahrer, Dr. Günter Schruft und Dr. Helmut Volk

EXKURSION

Unter Tage: Exkursion nach Haslach mit Klaus G. Kaufmann (Haslach): Diese Exkursion muss leider entfallen. Wir planen eine Neuauflage für die erste Jahreshälfte 2017

Samstag, 15. Oktober 2016

Diese Exkursion führt unter der Leitung von Klaus G. Kaufmann, dem Präsidenten des Historischen Vereins für Mittelbaden, in die mittelalterliche Silbergrube „Segen Gottes“ in Haslach-Schnellingen. Sie existiert seit dem 12. Jahrhundert und war seit 1786 nicht mehr in Betrieb. Seit 2004 ist sie Schaubergwerk. Für das Mittagessen ist ein Besuch in einem Haslacher Gasthof vorgesehen, nachmittags schließt sich eine Stadtführung mit Kulturamtsleiter Martin Schwendemann an.

Abfahrt 9 h ab Konzerthaus, Rückkehr gegen 18 h.
Kosten für Bus und Eintritt: 32 €
Gummistiefel, wasserdichte Jacke und Helm werden gestellt.

Trittsicherheit, keine Platzangst und ausreichend Kondition für 140 Treppenstufen sind erforderlich.

Verbindliche Anmeldung im Alemannischen Institut bis 7. Oktober 2016.

Exkursionsleitung: Klaus G. Kaufmann (Haslach)

RÜCKBLICK AUF DIE SEMESTERPROGRAMME
DER VERGANGENEN JAHRE

mehr zu den Programmen und Themen der vergangenen Jahre

TAGUNG
Die Zähringer

 Rang und Herrschaft um 1200

15.–17. September 2016, Geistliches Zentrum St. Peter im Schwarzwald

Donnerstag, 15. September 2016

10.00 Begrüßung Arno Zahlauer (Geistliches Zentrum St. Peter) Dorothea Störr-Ritter (Landrätin des Landkreises Breisgau- Hochschwarzwald) Sigrid Hirbodian (Alemannisches Institut Freiburg e. V.) Jürgen Dendorfer (Abteilung Landesgeschichte, Albert- Ludwigs-Universität Freiburg)

10.15 Wissenschaftliche Einführung Jürgen Dendorfer

I. Zähringer-Geschichten

Moderation: Jürgen Dendorfer

10.30 Die Zähringer in der Historiographie des 12./13. Jahrhunderts, Heinz Krieg

11.15 Chronistik des 15./16. Jahrhunderts. Die Sattler-Chronik, Clemens Joos

12.00 Mittagessen

Moderation: Dieter Geuenich

13.30 Von Badischer Hausgeschichte zur Neuen Deutschen Verfassungsgeschichte. Ansätze der Zähringerforschung im 19. und 20. Jahrhundert, Thomas Zotz

14.15 ,Gute‘ Zähringer – ,Böse‘ Habsburger. Zähringer im Schweizer Geschichtsbild, Claudius Sieber-Lehmann

15.00 Kaffeepause

15.30 Zähringer museumsreif? Von der Zähringerausstellung 1986 bis zum ‚Haus der Zähringer‘, Casimir Bumiller

II. ,Herrschaft‘ zwischen personalen Bindungen und Raum (um 1200)

Moderation: Heinz Krieg

16.15 Die Zähringer und die Anderen. Beziehungen zum Adel im Breisgau, Tobie Walther

17.00 Herrschaft und Gefolgschaft, Petra Skoda

17.45 Die Zähringer. Geschlecht, Familie und Verwandtschaft, Gerhard Lubich

18.30 Abendessen

19.15 Zähringertraditionen. Führung durch Kirche und Kloster Hans-Otto Mühleisen Ende gegen 20.45 h

 

Freitag, 16. September 2016

Moderation: Casimir Bumiller

9.00 Burgenbau und Herrschaft im Raum, Erik Beck

9.45 ‚Zähringerstädte‘. Ein städtebaulicher Mythos unter der Lupe der Archäologie, Armand Baeriswyl

10.30 Kaffeepause

11.00 ‚Städtegründer‘. Zähringer und Habsburger im Vergleich, Martina Stercken

11.45 Das burgundische Rektorat. Anspruch und Wirklichkeit, Clemens Regenbogen

12.30 Mittagessen

III. Der Rang der Zähringer um 1200 im reichsfürstlichen Kontext

Moderation: Mathias Kälble

14.00 Europäische Dimensionen. Der Rang Bertolds V. im Vergleich, Jörg Peltzer

14.45 Die Zähringer im Netzwerk der Reichsfürsten, Robert Gramsch

15.30 Kaffeepause

Moderation: R. Johanna Regnath

16.00 Die Frauen der Zähringer. Konnubium und Rang, Tobias Weller

16.45 Höfische Dichtung im Umkreis der Zähringer? Clementia von Zähringen als Mäzenatin, Rudolf Denk

17.30 Siegel und Münzen der Zähringer, Michael Matzke

18.15 Abendessen

Öffentlicher Abendvortrag 19.30 Grußwort Rudolf Denk (Zähringer Zentrum e. V.) Das Münster Bertolds V. im überregionalen Vergleich, Hans W. Hubert

Anschließend Empfang durch die Gemeinde St. Peter (Bürgermeister Rudolf Schuler)

 

Samstag, 17. September 2016

Moderation: Hans W. Hubert

8.30 Donjons. Repräsentationsarchitektur auf Burgen, Alfons Zettler

9.15 Göttlicher Glanz und heiliger Ort. Das Böcklinkreuz im Freiburger Münster als zähringische Erinnerungsstiftung, Katharina Christa Schüppel

9.45 Zum Freiburger Böcklinkreuz, Sebastian Bock

10.30 Kaffeepause

IV. Das Jahr 1218 – Aushandlungsprozesse und Akteure

Moderation: Kurt Andermann

11.00 Erbrecht, Lehnrecht, Konsens der Fürsten. Der zähringische Erbfall und die Etablierung neuer normativer Ordnungen um 1200, Jürgen Dendorfer

11.45 Die Freiburger Bürgerschaft und das Jahr 1218, Mathias Kälble

12.30 Mittagessen

Moderation: Sigrid Hirbodian

14.00 Die zähringische Ministerialität und der Umbruch von 1218, Michael Kolinski

14.45 Die Grafen von Urach, Eva-Maria Butz

15.30 Kaffeepause

15.45 Friedrich II. und das Reich im Jahr 1218. Königliches Handeln zwischen Planung, Erwartungen und Zufällen, Knut Görich

16.30 Zusammenfassung – Schluss gegen 17.00 h

Komplette Tagung: 100 Euro (inkl. 3 x Mittagessen, 2 x Abendessen und alle Kaffeepausen, bitte ggf. ‚vegetarisch‘ angeben); Tageskarten je 10 Euro (nur inkl. Kaffeepausen), für Schüler und Studierende pro Tag 5 Euro

Verbindliche Anmeldung bis 2. September 2016 bei der Geschäftsstelle des Alemannischen Instituts. Bitte überweisen Sie nach Erhalt der Anmeldebestätigung den Tagungsbeitrag mit dem Stichwort „Zähringer“ auf das Konto des Alemannischen Instituts.

Das Tagungshaus ist von Freiburg Hauptbahnhof über Kirchzarten und von Denzlingen aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Siehe unter: http:// www.geistliches-zentrum.org/html/anfahrt406.html 

Eine Tagung der Abteilung Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Alemannischen Institut Freiburg e. V. und dem Zähringer Zentrum e. V.

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und der Irene-Kyncl-Stiftung Freiburg 

TAGUNG
Gezähmte Natur

Gärten und Parkanlagen von der Antike bis zur Gegenwart

Freitag‒Samstag, 8.‒9. Mai 2015. Tagungsort: Festhalle Eichstetten, Schulstraße 7, 79356 Eichstetten am Kaiserstuhl

Beginn Freitag, 11 h, Tagungsende Samstag gegen 13 h,
anschließend Exkursion.

Die Tagung „Gezähmte Natur - Gärten und Parkanlagen von der Antike bis zur Gegenwart" beschäftigt sich mit der Geschichte des Gartens, mit einer regionalen Ausrichtung insbesondere auf Südwestdeutschland und die angrenzende Schweiz. Diese Region, die vom schwäbisch-alemannischen Dialekt geprägt ist, ist nicht nur in vielen Teilen für den Gartenbau hervorragend geeignet (Rhein- und Neckartal, Bodenseegebiet), sondern verfügt auch über außergewöhnliche archäologische Funde und Schriftquellen. Die regionale Ausrichtung ist genauso wie der epochenübergreifende und interdisziplinäre Ansatz ein Kennzeichen der Arbeit im Alemannischen Institut.
Aus der Analyse paläobotanischer Funde lässt sich mit Hilfe moderner Verfahren sehr viel über das Pflanzenspektrum vergangener Epochen sagen. Bei den Gebieten am Hoch- und Oberrhein, die in der Antike zum Imperium Romanum zählten, stellt sich die Frage nach Einflüssen aus dem Mittelmeerraum ganz besonders.
Auch für die Überlieferung zu den mittelalterlichen Klostergärten ist die Bodenseeregion von überragender Bedeutung: Der Liber de Cultura Hortorum des Reichenauer Mönchs Walahfrid Strabo und der St. Galler Klosterplan sind die zentralen mittelalterlichen Dokumente, die Auskunft über die Pflanzen in Klostergärten geben.
Seit dem 15. Jahrhundert spiegelt sich höfisches Repräsentationsbedürfnis auch in großzügigen Gartenanlagen wider, die nach italienischen, französischen und dann im 19. Jahrhundert nach englischen Vorbildern in unserem Raum gestaltet wurden. Verbindungswege lassen sich in fürstlichen Reisen und Auslandserfahrungen, nicht zuletzt der Gartenarchitekten nachzeichnen, aber sie lassen sich auch in adeligen Heiratsverbindungen aufspüren - man denke nur an Barbara Gonzaga von Mantua, die Gattin des württembergischen Grafen und Tübinger Universitätsgründers Eberhard im Bart, die im 15. Jahrhundert für ihren Garten in Bad Urach Basilikum, Nelken und Rosmarin aus Italien kommen ließ.
Eine ganze Reihe dieser Gärten aus historischen Epochen existieren heute noch. Gleichzeitig gibt es in der Gegenwart eine in allen Gesellschaftsschichten verbreitete Lust am Garten. Sie zeigt sich in riesigen Landes- und Bundesgartenschauen, im Run auf Parzellen in Kleingartenanlagen, die längst nicht mehr als spießig angesehen werden, im Urban Gardening und nicht zuletzt natürlich auch in den unzähligen Gartencentern, die mit dem Bedarf nach Pflanzen ihr Geld verdienen. Grund genug also, sich den regionalen Wurzeln des Gartenbaus in unserer Region zu widmen.

 

Freitag, 8. Mai 2015
11.00 Begrüßung Prof. Dr. Werner Konold und Grußwort von Bürgermeister Bruder
11.30 Einführung: Prof. Dr. Werner Konold

I. Gärten im Mittelalter und der Neuzeit
12.00 Impuls aus dem Archiv: Der Pflanzenkatalog im Capitulare de villis Karls des Großen:
            Dr. R. Johanna Regnath (Freiburg)
12.30 Mittagspause
14.00 Gartenpflanzen mediterraner Herkunft in Südwestdeutschland. Ein Überblick von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter:
            Prof. Dr. phil.-nat. Manfred Rösch (Gaienhofen-Hemmenhofen)
14.30 Diskussion
14.45 St. Galler Klosterplan und Hortulus - Karolingerzeitlicher Gartenbau im Bodenseeraum:
            Dr. Karl Schmuki (St. Gallen)
15.15 Diskussion
15.30 Impuls aus dem Garten: Der historische Garten aus der Sicht des Gärtners:
            James Foggin (Landhaus Ettenbühl - Bad Bellingen)

16.00 Kaffeepause
16.30 Historische Gärten und Parks im Südwesten:
            Prof. Dr. Hartmut Troll (Bruchsal)
17.00 Diskussion
17.15 Bauerngartenkultur im südlichen und mittleren Baden in der Gegenwart:
            Charlotte Störch (Freiburg)
17.45 Diskussion
18.00 Abendpause
19.30 Eine andere Welt ist pflanzbar. Urbane Gemeinschaftsgärten:
            Dipl. Ing. Ella von der Haide (München/Kassel)

Samstag, 9. Mai 2015
9.00 Begrüßung
II. Sorten und ihre Verbreitung
9.15 Die Blumen der Blumisten - Frühe Sortenvielfalt im europäischen Gartenbau:
            Dipl. Ing. Dr. habil. Clemens Wimmer (Potsdam)
9.45 Diskussion
10.00 Das Wissen vom Garten um 1800. Zur Nachhaltigkeitsdebatte bei der Baumzucht aus wissenssoziologischer Perspektive:
            Dr. Urte Stobbe (Vechta)
10.30 Diskussion
10.45 Kaffeepause mit Büchertisch des Alemannischen Instituts und Saatgut-Tisch der Stiftung Kaiserstühler Gärten
11.15 Traditionelle Obstsorten am Oberrhein:
            Hannah Sharaf M. sc. und Dipl. Forstwirt Manuel Oelke (Freiburg)
11.45 Diskussion

III. Aktuelle Entwicklungen
12.00 Südwestdeutsche öffentliche Freiräume und europäische Trends:
            Dr.-Ing. Marketa Haist (Karlsruhe)
12.30 Diskussion
13.00 Tagungsende

Anschließend Exkursion ins Obstmuseum und den Samengarten der Stiftung Kaiserstühler Garten

 

Eine interdisziplinäre Tagung in Eichstetten in Zusammenarbeit mit der Professur für Landespflege an der Universität Freiburg. Leitung: Prof. Dr. Werner Konold und Dr. R. Johanna Regnath.

Verbindliche Anmeldung bis 1. Mai 2015 bei der Geschäftsstelle des Alemannischen Instituts. Bitte überweisen Sie nach Erhalt der Anmeldebestätigung den Tagungsbeitrag unter dem Stichwort »Gärten« auf das Konto des Alemannischen Instituts. Tagungsbeitrag: 30 € inkl. Pausengetränke, Tageskarten je 18 €, Schüler und Studierende 10 € bzw. 5 €. Kosten für die Exkursion: 10 €

Das detaillierte Tagungsprogramm zum Download finden Sie hier.

TAGUNG
817 ‒ Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen

Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen

Donnerstag‒Samstag, 12.‒14. März 2015, Ort: Villingen-Schwenningen, Theater am Ring

Donnerstag, 12. März 2015

13.30-14.00 Uhr Begrüßungskaffee

14.00-14.30 Uhr Eröffnung der Tagung

14.30 -16.45 Uhr Moderation: R. Johanna Regnath, Freiburg i. Br./Tübingen

Dr. Heinrich Maulhardt: Die Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen von 817 in ihrer Wirkungsgeschichte
Prof. Dr. Theo Kölzer: Das Aachener Kaiserdiplom vom 4. Juni 817
Clemens Regenbogen M. A.: Der Raum um Villingen und Schwenningen in der Karolingerzeit nach der schriftlichen Überlieferung
Prof. Dr. Sebastian Brather: Die Struktur des Raumes aufgrund der archäologischen Befunde


Freitag, 13. März 2015

9.00 - 12.30 Uhr Moderation:

Dr. Peter Erhart: Verwaltung und Schicksal der St. Galler Besitzungen und Rechte auf der Baar
Prof. Dr. Ernst Tremp: St. Gallen, die Reichenau und Konstanz im 8. und frühen 9. Jahrhundert
Dr. Eva-Maria Butz: Die Memoria Ludwigs des Frommen in den Reichsabteien St. Gallen und Reichenau
Dr. Heinz Krieg: Die Baar in ottonischer Zeit

14.30 -17.15 Uhr Moderation:

Prof. Dr. Jürgen Dendorfer: König und Adel in Alemannien im 8./9. Jahrhundert
Prof. Dr. Thomas Zotz: Alemannien im Übergang von Karl dem Großen zu Ludwig dem Frommen
Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Die Privilegierung St. Gallens im Rahmen von Ludwigs des Frommen Politik zu Beginn seiner Herrschaft

19.30 Uhr Öffentlicher Abendvortrag

Prof. Dr. Rudolf Schieffer: Kaiser Ludwig der Fromme und die Klöster


Samstag, 14. März 2015

9.00 -12.30 Uhr Moderation:

Prof. Dr. Karl Ubl: Kapitularien und Reformen Ludwigs des Frommen in Alemannien
Prof. Dr. Philippe Depreux: Kaiserliche Amtsträger und Entourage Ludwigs des Frommen in und aus Alemannien
Prof. Dr. Steffen Patzold: Das 829 für Karl den Kahlen gebildete Regnum Alemannien, Churrätien und das Elsass: ein Muster für künftige politische Raumordnung?
Prof. Dr. Dieter Geuenich: Zusammenfassung

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Villingen-Schwenningen und dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte

TAGUNG
 Revolution des Fleißes, Revolution des Konsums?

Leben und Wirtschaften im ländlichen Württemberg von 1650 bis 1800

Donnerstag‒Samstag, 13.‒15. September 2012, Tagungsort: Stuttgart-Hohenheim

9.00-9.15 SHEILAGH OGILVIE / DIETER BAUER / SIGRID HIRBODIAN: Eröffnung und Einführung

Sektion A: Die Quellen ROLAND DEIGENDESCH: Sektionsplanung und -leitung

9:15-10.00 SABINE HOLTZ: Serielle Quellen zur Geschichte der frühen Neuzeit in staatlichen und kommunalen Archiven des deutschen Südwestens

10.00-10.45 HARALD MÜLLER-BAUR: Kirchenbücher: serielle Quellen und Ritualmedien

10.45-11:15 Pause

11.15-12.30 SHEILAGH OGILVIE / MARKUS KÜPKER / JANINE MAEGRAITH: Von „Beybringen“ zu „Verlassthum“, von „Ablasshaube“ bis „Zwehlenblatt“: Herausforderungen und Lösungen bei der Arbeit mit Inventaren.

12.30-13.00 WOLFGANG ZIMMERMANN: Abschlussstatement und Diskussion

13.00-14.30 Mittagspause

Sektion B: Der Staat im Dorf: Herrschaft, Beamte und Gemeinden SIGRID HIRBODIAN / GEORG WENDT: Sektionsplanung / WERNER TROßBACH: Sektionsleitung:

14.30-15.30 SHEILAGH OGILVIE / MARKUS KÜPKER / JANINE MAEGRAITH: Die lokale Regulierung des Konsums im frühmodernen Württemberg.

15.30-16.30 GEORG WENDT: Untertanenkonflikte und die Entwicklung „frühmoderner Staatlichkeit“ am Beispiel des württembergischen Amts Kirchheim/Teck im 16. Jahrhundert

16.30-17.00 Pause 17.00-18.00 ALBRECHT ERNST: Hof, Ämter und Gemeinden in Württemberg nach dem Dreißigjährigen Krieg

19.00 Abendessen mit Weinverkostung im Schlosskeller

Donnerstag, 13.09.201

9.00-10.00 STEFAN BRAKENSIEK: Fürstenstaat und Dorf: Chancen und Grenzen lokaler Partizipation, 1650-1800

10.00-10.30 ANDRÉ HOLENSTEIN: Abschlussstatement und Diskussion

10.30-11.00 Pause

Sektion C: Ländliches Wirtschaften und Materielle Kultur R. JOHANNA REGNATH: Sektionsleitung

11.00-12.00 GUNTER MAHLERWEIN: Landwirtschaft und Innovation im deutschen Südwesten

12.00-13.00 ANDREAS MAISCH: Oben im Dorf, unten im Dorf: Ökonomische Strategien von württembergischen Dorfbewohnern im 18. Jahrhundert

13.00-15.00 Mittagspause

15.00-16.00 SHEILAGH OGILVIE / MARKUS KÜPKER / JANINE MAEGRAITH: Private Haushaltsschulden im frühmodernen Württemberg: Belege aus den „Inventuren und Teilungen“

16:00-16:30 PAUSE

16.30-17.30 ANNE MAUCH: Praxis, Organisation und Funktion des ländlichen Kreditmarktes in Württemberg vom 17. bis zum 19. Jahrhundert

17.30-19.30 Abendessen

20.00 SHEILAGH OGILVIE: „Revolution des Fleißes“ - Leben und Wirtschaften im ländlichen Württemberg (1650-1800) (öffentlicher Abendvortrag)

Freitag, 14.09.2012 

9.00-10.00 CHRISTEL KÖHLE-HEZINGER: Ernährung, Kleidung und Sozialprestige

10.00-11.00 SHEILAGH OGILVIE / MARKUS KÜPKER / JANINE MAEGRAITH: Krämer und ihre Waren anhand der Inventuren und Teilungen

11.00-12.00 SABINE ULLMANN: Abschlussstatement und Diskussion

12.00-12.30 CLEMENS ZIMMERMANN: Abschlussdiskussion

In Kooperation mit dem Institut für geschichtliche Landeskunde und historische Hilfswissenschaften Tübingen, der Universität Cambridge und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Vorbereitung: Dr. h.c. Dieter Bauer, Dr. Roland Deigendesch, Prof. Dr. Sigrid Hirbodian, Prof. Dr. Sönke Lorenz, Dr. R. Johanna Regnath.

Das Tagungsprogramm als PDF zum Herunterladen

TAGUNG
Landesschätze unserer Zukunft

Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen. Tagung im Rahmen des Landesjubiläums "60 Jahre Baden-Württemberg" in Freiburg i. Br.

Termin: 10.-11. Mai 2012

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TAGUNG
Militärische Schichten der Kulturlandschaft

Eine Tagung in Kooperation mit dem Institut für Landespflege der Universität Freiburg und der Stadt Endingen

Termin: Freitag-Samstag 25.-26. März 2011 in Endingen am Kaiserstuhl

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TAGUNG
Grenzüberschreitungen. Der alemannische Raum - Einheit trotz der Grenzen? 

Symposion des Alemannischen Instituts Freiburg und der AG Kultur der Randenkommission in Kooperation mit dem Hegau-Geschichtsverein, dem Historischen Verein Schaffhausen, der VHS Konstanz-Singen und der Stadt Singen

Termin: 12.-13. März 2010 im Bürgersaal des Rathauses Singen/Htwl.

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TAGUNG
Kulturelle Vielfalt zwischen Schwarzwald und Rhein. Eine interdisziplinäre Tagung zur Ortenau und zum Renchtal

Veranstaltet vom Alemannischen Institut Freiburg e. V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberkirch und dem Historischen Verein für Mittelbaden e. V.

Termin: 23.-24.10.2009, Ort: Rathaus Oberkirch, Sitzungssaal

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Semesterprogramm